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Bewertung und Kritik zu

ALLES WAS SIE WOLLEN
von Matthieu Delaporte 
Regie: Herbert Herrmann 
Premiere: 7. Huni 2019 
Komödie und Theater am Kurfürstendamm, Berlin 

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Zum Inhalt: Lucie, eine erfolgreiche Theaterautorin, hat eine Schreibblockade. Bisher lieferte ihr missglücktes und chaotisches Privatleben den Stoff für ihre Stücke, doch jetzt ist sie glücklich, auch glücklich verheiratet, wie sie sagt, und jegliche Inspiration zum Schreiben fehlt; das Papier bleibt weiß. Wenn irgendjemand sie doch nur ein bisschen unglücklich machen könnte ...
Das Leben meint es gut mit ihr und eine defekte Badewanne führt zu einer Begegnung mit Thomas, ihrem Nachbarn. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie rastlos und selbstbezogen, er in sich ruhend, ein bisschen schwerfällig. Dennoch kommen die beiden einander näher und entwickeln einen gewagten Plan, um Lucies Kreativität wiederzubeleben.
„Alles was Sie wollen“ von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière („Der Vorname“, „Das Abschiedsdinner“) ist eine Komödie, in der die Autoren auf geschickte Weise aus der Urkraft der dramatischen Kunst, dem Spiel aus Illusion und Wirklichkeit, schöpfen.

mit Herbert Herrmann und Nora von Collande

Regie: Herbert Herrmann
Bühne: Stephan Fernau
Kostüm: Nora von Collande
Klaviermusik: Horst Maria Merz

TRAILER


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5.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Unterhaltung mit dem feinen Bisschen mehr
  · 11.06.19
''Je länger das Stück dauert, umso weniger kann sich das Publikum sicher sein: Ist es Zeuge nachbarschaftlicher Treffen, schaut es in den Kopf der Autorin, die grad ihr neues Stück schreibt, oder sieht es gar das längst fertige Stück. Die Grenzen zwischen Kunst und Leben werden spielerisch aufgehoben. Das ist von außerordentlichem Reiz – und das ist modernes Boulevard-Theater höchster Weihe.

Nichts gegen pure Unterhaltung. Wenn gut gemacht, ist das was Tolles. Aber noch toller ist es, wenn das berühmte kleine Bisschen mehr da ist. Der Abend ist leicht, aber nie seicht. Man hat auf dem Nachhausweg einiges zu besprechen – über sich selbst, darüber, wie man zum gesellschaftlichen Miteinander beiträgt. Und man hat Spaß dabei.

Der Abend hat auch rührende Momente, die jedoch nie ins Sentimentale abgleiten. Stattdessen wird’s gelegentlich sogar bös-satirisch, immer dann, wenn die Eitelkeit von realitätsfernen Künstlern gegeißelt wird. Womit das Stück allerdings nicht endet. Ganz am Schluss darf auch ein bisschen Traumfabrik sein – allerdings mit Widerhaken. Köstlich!'' schreibt Peter Claus auf rbbKultur
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