Komische Oper Berlin
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    Der Jahrmarkt von Sorotschinzi



    Bewertung und Kritik zu

    DER JAHRMARKT VON SOROTSCHINZI
    von Modest P. Mussorgski
    Regie: Barrie Kosky
    Premiere: 2. April 2017 
    Komische Oper Berlin 

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    Zum Inhalt: Trinklieder, Tänze, Volksgesänge und ein wilder Hexensabbat – das Volk als überschäumende Quelle der Energie steht im Mittelpunkt von Mussorgskis temporeicher und in der Sprung-haftigkeit ihrer Handlung überaus eigenwilliger Oper. Vom Komponisten unvollendet hinterlassen, konnte dieses komisch-groteske Meisterstück erst viele Jahre nach Mussorgskis Tod uraufgeführt werden. An der Komischen Oper und damit in Berlin zum letzten Mal im Jahre 1948 zu erleben, erscheint es jetzt in einer Neuinszenierung von Chefregisseur Barrie Kosky.

    Musikalische Leitung: Henrik Nánási
    Inszenierung: Barrie Kosky

    Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
    Dramaturgie: Ulrich Lenz
    Chöre: David Cavelius
    Licht: Diego Leetz

    TRAILER


    WIR EMPFEHLEN

     
    Meinung der Presse zu „Der Jahrmarkt von Sorotschinzi“ - Komische Oper Berlin


    Die Welt
    ★★★☆☆

    Der Tagesspiegel

    ★★★★☆


    Zitty
    ★★★☆☆

    tip
    ★★★★★

    3.8 von 5 Sterne
    • 5 star
      2
    • 4 star
      1
    • 3 star
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    • 2 star
      0
    • 1 star
      0
    Müd'
    5 years ago
    Kritik
    ''Kinderchor und Chor der Komischen Oper Berlin sowie das Vocalconsort Berlin: sie singen, dass es eine Freude ist ihnen beim Singen zuzuhören! Nun ist das Mussorgski-Opus ein Torso und muss/müsste daher musikalisch angereichert werden, dass es letzten Endes spielbar wäre; also haben Kosky und "sein" Dirigent Henrik Nánási vier diverse "Fremdstücke" des Komponisten (Hebräisches Lied [das allerdings von Rimski-Korsakow] sowie "Trepak", "Wiegenlied" und "Der Feldherr" aus Lieder und Tänze des Todes) in den zweistündigen Spielverlauf hineingeflochten: DAS hat freilich dann dem fressorgiastisch-alkoholisierten Fluss des Ganzen am Beträchtlichsten geschadet; jedesmal, wenn es zu diesen Einschübsen dann kommt, wirkt es als eklatante Spaß- oder Geschwindigkeitenbremse, hebelt also diesen Grundtumult der Oper unpassender Weise aus - - es führt zudem [bei mir] zu anfallartiger Ermüdung; eine reinweg physische Attacke gegen meine eigentlich doch immer aufnahmebereite helle Stirn.  Das Bühnenbild von Katrin Lea Tag ist diesmal von schier unbegreiflich einfallsloser Größenordnung: eine in die Breite gezogene Ess-Tafel, die sich im "nackten" Großraum, bei Bedarf, vor-/rückbewegt; mehr nicht. Olga Casprug hat, bei den eingeflocht'nen "Fremdstücken", auf der Bandura musiziert. Zwei Buhs für Kosky am Premierenabend - nein, zählt wahrlich nicht zu seinen besten Inszenierungen. '' schreibt Andre Sokolowski am 3. April 2017 auf KULTURA-EXTRA
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    1 von 1 Person(en) gefiel diese Kritik
    Beschwingt und betroffen
    5 years ago
    Kritik
    ''Obwohl in zwei Stunden pausenlos durchgespielt wird, hat das Werk Längen – wie fast jedes Mussorgski-Werk einschließlich der parallel entstandenen "Khovanschtschina". Das aber auf kompositorisch höchstem Niveau. Für mich bisher die Ausgrabung der Saison.'' schreibt Kai Luehrs Kaiser auf kulturradio.de
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    1 von 1 Person(en) gefiel diese Kritik

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