Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

DER JAHRMARKT VON SOROTSCHINZI
von Modest P. Mussorgski
Regie: Barrie Kosky
Premiere: 2. April 2017 
Komische Oper Berlin 

eventimTICKETS ONLINE KAUFEN

Zum Inhalt: Trinklieder, Tänze, Volksgesänge und ein wilder Hexensabbat – das Volk als überschäumende Quelle der Energie steht im Mittelpunkt von Mussorgskis temporeicher und in der Sprung-haftigkeit ihrer Handlung überaus eigenwilliger Oper. Vom Komponisten unvollendet hinterlassen, konnte dieses komisch-groteske Meisterstück erst viele Jahre nach Mussorgskis Tod uraufgeführt werden. An der Komischen Oper und damit in Berlin zum letzten Mal im Jahre 1948 zu erleben, erscheint es jetzt in einer Neuinszenierung von Chefregisseur Barrie Kosky.

Musikalische Leitung: Henrik Nánási
Inszenierung: Barrie Kosky

Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Dramaturgie: Ulrich Lenz
Chöre: David Cavelius
Licht: Diego Leetz

TRAILER


 
Meinung der Presse zu „Der Jahrmarkt von Sorotschinzi“ - Komische Oper Berlin


Die Welt
★★★☆☆

Der Tagesspiegel

★★★★☆


Zitty
★★★☆☆

tip
★★★★★

Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Müd'
  · 03.04.17
''Kinderchor und Chor der Komischen Oper Berlin sowie das Vocalconsort Berlin: sie singen, dass es eine Freude ist ihnen beim Singen zuzuhören! Nun ist das Mussorgski-Opus ein Torso und muss/müsste daher musikalisch angereichert werden, dass es letzten Endes spielbar wäre; also haben Kosky und "sein" Dirigent Henrik Nánási vier diverse "Fremdstücke" des Komponisten (Hebräisches Lied sowie "Trepak", "Wiegenlied" und "Der Feldherr" aus Lieder und Tänze des Todes) in den zweistündigen Spielverlauf hineingeflochten: DAS hat freilich dann dem fressorgiastisch-alkoholisierten Fluss des Ganzen am Beträchtlichsten geschadet; jedesmal, wenn es zu diesen Einschübsen dann kommt, wirkt es als eklatante Spaß- oder Geschwindigkeitenbremse, hebelt also diesen Grundtumult der Oper unpassender Weise aus - - es führt zudem zu anfallartiger Ermüdung; eine reinweg physische Attacke gegen meine eigentlich doch immer aufnahmebereite helle Stirn. 

Das Bühnenbild von Katrin Lea Tag ist diesmal von schier unbegreiflich einfallsloser Größenordnung: eine in die Breite gezogene Ess-Tafel, die sich im "nackten" Großraum, bei Bedarf, vor-/rückbewegt; mehr nicht. Olga Casprug hat, bei den eingeflocht'nen "Fremdstücken", auf der Bandura musiziert. Zwei Buhs für Kosky am Premierenabend - nein, zählt wahrlich nicht zu seinen besten Inszenierungen. '' schreibt Andre Sokolowski am 3. April 2017 auf KULTURA-EXTRA
War die Kritik hilfreich
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Beschwingt und betroffen
  · 03.04.17
''Obwohl in zwei Stunden pausenlos durchgespielt wird, hat das Werk Längen – wie fast jedes Mussorgski-Werk einschließlich der parallel entstandenen "Khovanschtschina". Das aber auf kompositorisch höchstem Niveau. Für mich bisher die Ausgrabung der Saison.'' schreibt Kai Luehrs Kaiser auf kulturradio.de
War die Kritik hilfreich
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN
eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click