Gob Squad: Dancing About

Bewertung und Kritik zu

DANCING ABOUT
Gob Squad
 
Premiere: 8. November 2012 (Volksbühne) 
Hebbel am Ufer (HAU), Berlin 

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Zum Inhalt: Wer bist du? Woran glaubst du? Und an wessen Seite stehst du, in dieser polarisierten Welt? Gob Squads erste Tanzperformance bewegt sich zwischen Erprobung performativer Versammlung, Nachtclub, ritueller Anbetung und expressiver Tanztherapie. Jeden Abend aufs Neue entsteht ein Spiel mit dem Paradox vom Kult des Individuums und unserem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Die Erfolgsarbeit wurde fast hundertmal im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz aufgeführt und ist nun erstmalig am HAU Hebbel am Ufer zu erleben.

Mit Johanna Freiburg, Sean Patten, Tina Pfurr, Sharon Smith, Berit Stumpf, Sarah Thom, Laura Tonke, Bastian Trost, Simon Will, Mat Hand, Tatiana Saphir

Konzept: Gob Squad
Sounddesign: Sebastian Bark, Jeff McGrory
Videodesign: Miles Chalcraft
Kostüme: Marie Perglerova
Kostümskulpturen: Josa David Marx
Dramaturgie und Produktionsleitung: Christina Runge

TRAILER


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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Dünne Performance mit Gottesanbeterin
  · 08.01.20
„Dancing About“ wirkt dünn, beliebig, nicht ganz zu Ende geprobt. „Ein wenig wirkt der Abend, als seien ihm auf dem Weg von der Konzeption zur Vollstreckung einige Ebenen abhandengekommen“, kritisierte Christine Wahl schon nach der Premiere im Herbst 2012, damals noch im Roten Salon der Volksbühne.

An diesem Eindruck hat sich fast ein Jahrzehnt und knapp 100 Vorstellungen später nichts geändert. Gob Squad präsentierten „Dancing About“ im HAU 3, das seit dem Herbst das 20jährige Jubiläum des postdramatischen Theaters feiert.

Die Performance plätscherte recht belanglos vor sich hin, bis Gob Squad ihr Publikum zum Mittanzen einluden.

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