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Bewertung und Kritik zu

ISADORA DUNCAN
Jérôme Bel
Berlin-Premiere: 16. August 2019 (Tanz im August) 
Deutsches Theater Berlin 

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Zum Inhalt: Mit seinem Solo für die Tänzerin und Lehrerin Elizabeth Schwartz setzt Jérôme Bel die Serie seiner Porträts fort, die er 2004 begann. Erstmals aber zeichnet der französische Choreograf in “Isadora Duncan” das Porträt einer verstorbenen Tänzerin und verwendet dabei ihr autobiografisches Buch “My Life”. In der Figur Isadora Duncan entdeckt Bel eine visionäre Choreografin, die durch ihre große Freiheit des Ausdrucks sowie ihre Vorliebe für Spontaneität und Natürlichkeit die Basis für den modernen Tanz schuf. Eine Version des Stücks entsteht via Skype simultan mit der Tänzerin Catherine Gallant in New York, da die R.B. / Jérôme Bel company aus ökologischen Gründen nicht mehr fliegt. 

Mit: Elisabeth Schwartz

Konzept: Jérôme Bel
Assistenz: Sheila Atala
Künstlerische Beratung & Geschäftsführung: R.B. Jérôme Bel Rebecca Lasselin
Produktionsmanagement: R.B. Jérôme Bel Sandro Grando 


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Isadora Duncans Tanzstil
  · 21.08.19
''Elisabeth Schwartz zeigt äußerst präzise das weich Fließende, das Schwingen, die Wellen, das Strömen der Bewegungen – die weiten Armschwünge, sanften Drehungen, den zum Himmel gereckten Kopf – all die Gefühlszustände, die Duncan in ihrem Tanz ausdrücken wollte.

Ein Bewegungsvokabular, das uns mit seiner heiligen Aura heute etwas kitschig und pathetisch erscheinen mag, damals jedoch eine Revolution war und Vorbedingung für alles, was an Tanz-Erneuerungen im 20. Jahrhundert folgen sollte.

Zu ihrer Zeit war es ein Skandal, dass sie ohne Korsett, barfuß, in weiten Tuniken mit nackten Armen und Beinen getanzt hat. Isadora Duncan hat die Rolle der Frau im Tanz für immer verändert – nur einer der Aspekte ihrer Bedeutung.'' schreibt Frank Schmid auf rbbKultur
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Tanz im August
  · 20.08.19
''Duncan unterlegte ihren Solo-Auftritten recht "spärliche" Musiken, meistens kurze und wahrscheinlich live gespielte Stücke für Klavier, nach denen sie dann tanzte. 

Die Performance gestern Abend demonstrierte das - durch einen jeweils dreimaligen Durchlauf (1. unkommentiertes Original, 2. musiklos mit kommentierten Schrittfolgen, 3. mit Musik und Kommentar) - an einigen markanten Beispielen; die Tänze Mutter oder Revolutionär, beide auf Klavieretüden von Skrjabin, fielen dabei rahmensprengend ins Gewicht. 

Elizabeth & Sheila integrierten außerdem zehn Leute aus dem Publikum in die Performance, und zu zwölft studierten sie dann einen Teil eines Chopin-Preludes - wieder in einem dreimaligen Ablauf - ein. Schon unvergesslich.'' schreibt Andre Sokolowski am 19. August 2019 auf KULTURA-EXTRA
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