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Bewertung und Kritik zu

TSESHO (WHAT'S THAT?)
Ensemble Teatr-Pralnia
Regie: Vlad Troitskyi 
Berlin-Premiere: 26. Mai 2019 (Gastspiel) 
Deutsches Theater Berlin 
Autorentheatertage 2019 - RADAR OST

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Zum Inhalt: TseSho (What’s that?) ist eine einzigartige, hybride zeitgenössische Stimme aus der Ukraine, die Theater, Puppentheater, Live-Musik, Poesie und Videokunst kombiniert. So entsteht ein neues Genre: Social Rave. Das Text- und Musikkonglomerat umfasst Folksongs, Kinderreime, traditionelle und zeitgenössische Poesie, eigene Texte, Weltnachrichten, Beiträge von Facebook, Erinnerungen und Träume – in ukrainischer und englischer Sprache. 

Das Theater aus Kyjiw lädt Sie in ein Musikzimmer ein. Dort schreien, singen, rezitieren und spielen fünf "Kinder" im gelben Overall, manchmal gemeinsam mit ihren Alter-Egos – fünf gleich gekleidete Puppen. Rhythmen treiben musikalische Nummern hervor, die lustig, böse und verrückt sind. Der Social Rave kombiniert schamlos Passagen klassischer ukrainischer Poesie mit Einweg-Facebook-Posts und Volksliedreimen. Das Publikum wird sich fragen: "Was ist das?" Und genau das ist es, was das Teatr-Pralnia will. Unter der Regie von Vlad Troitskyi, dem Vordenker von Gogol Fest und dem Dakh Contemporary Arts Center in Kyjiw, setzt die Frauencombo hemmungslos ein Potpourri musikalischen und theatralischen Materials ein. Sie blicken dabei durch die eindringliche Perspektive von Kindern fragend auf eine unverständliche Welt: Wie ist Identität möglich zwischen Fake-News und irreführenden Oberflächen? Wie finden wir unseren Platz in Gesellschaft und Geschichte? Wie bestimmt der Krieg unser Schicksal? Warum leben wir genau jetzt? Ist Veränderung möglich? Lohnt sich der Versuch? TseSho?

Regie: Vlad Troitskyi
Sound: Maksym Taran
Licht / VJ: Astkhik Hryhorian
Animationskünstlerin: Tatjana Zagriadskaja
Projektmanager von CCA: Dakh Andrew Palatnyi


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Ohne roten Faden
  · 29.05.19
Wesentlich lebendiger als bei "Der Mann aus Podolsk" ging es anschließend nebenan in der Box bei „TseSho (What’s that?)“ vom CCA Dakh Theater aus Kiew zu. Vier junge Frauen mit Zipfelmützen, Latzhosen und Quoten-Mann rockten die überfüllte kleinste Spielstätte mit einer Konzert-Show mit kleinen Performance-Einlagen und Video-Berieselung. Sie wurden vom Publikum für ihren Auftritt gefeiert, der so disparat war, wie angekündigt: „Folksongs, Kinderreime, traditionelle und zeitgenössische Poesie, eigene Texte, Weltnachrichten, Beiträge von Facebook, Erinnerungen und Träume“ wechselten sich ab.

Ein roter Faden war weit und breit nicht zu erkennen, stattdessen experimentierten die ukrainischen Gäste munter vor sich hin.

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