Stage Musicals

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Bewertung und Kritik zu

SAMPLE 1 LOMÉ – BERLIN
New Star Dance Company
 
Premiere: 25. Januar 2019 
Ballhaus Ost, Berlin 

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Zum Inhalt: eden ersten Freitag im Monat treffen sich in Lomé (Togo) die Hip Hop-, Breakdance- und manchmal auch Traditionel-Tänzer*innengruppen in der Bar Nedif im Viertel Togo2000. Sie zeigen sich gegenseitig ihre neu ausgedachten Choreografien, trainieren zusammen und planen gemeinsame Shows. Diese heißen »Just Dance vol. 1, 2, 3…« und finden im »Swallowz« im Viertel Kégué statt, einem großen Basketballfeld aus Beton unter freiem Himmel, auf dem mindestens vier Basketballspiele gleichzeitig laufen könnten.

Eine dieser Gruppen heißt New Star Dance Company – eine Hip Hop Mix Gruppe aus Ghana, gegründet von Meier Edem Akakpo, der schon als Fünfjähriger in der Ballettcompagnie »Red Monster« seiner Mutter trainiert. Mit 16 Jahren macht er sein Abitur und danach ein Diplom in Hip Hop und zeitgenössischem Tanz in Accra. Er zieht mit seiner Compagnie nach Lomé, wo sie in den kommenden Jahren vielfach ausgezeichnet werden.

von und mit Meier Edem Akakpo, B Boy Gabriel, Rodriguez Gürke, Nuria Höyng, Anne Tismer, Dominique Wenzel und Schüler*innen der British School of Berlin


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Gute leichtgewichtige Unterhaltung
  · 28.01.19
''Damit ist der New Star Dance Company etwas gelungen, woran schon viele Gruppen und auch sehr berühmte Hip-Hop-Choreografen gescheitert sind, wenn sie versucht haben, den Hip-Hop zum zeitgenössischen Tanz hin zu öffnen: Von akrobatisch-angeberischen, männlichkeitsprotzenden Power Moves und von der Battle-Struktur haben diese sich so gut wie nie befreien können.

Diese erste Produktion der New Star Dance Company ist gute leichtgewichtige Unterhaltung und folgt in der Struktur und Dramaturgie den choreografischen Prinzipien des Zeitgenössischen Tanzes, die aber auch nicht allzu ernst genommen werden.

Mehr als ein erster Versuch, der allen Beteiligten und den Zuschauern Spaß machen soll, war das erstmal nicht. Aber das kann ja noch werden und wer mit seinen Kindern hüftlockernde 50 Minuten plus Zugabe erleben möchte, der wäre hier richtig.'' schreibt Frank Schmid auf kulturradio.de
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