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Bewertung und Kritik zu

LEGENDS NEVER DIE
The 27 Club
Berlin-Premiere: 19. März 2014 
Admiralspalast, Berlin
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Zum Inhalt: Sie alle hatten ein außergewöhnliches Talent, sie waren geniale Musiker und sie haben Musikgeschichte geschrieben. Doch im Alter von 27 gingen sie eine bizarre Verbindung ein: sie wurden Mitglied im „Club 27“. Ihr Lebensmotto war „Live Fast, Love Hard, Die Young“, denn sie alle starben mit 27 unter tragischen Umständen.

The 27 Club bringt die unsterbliche Musik von Legenden wie Jimi Hendrix, Janis Joplin, dem Ex-Rolling-Stone Brian Jones, dem charismatischen Sänger der Doors Jim Morrison, Kurt Cobain von Nirvana, der Soul-Lady des neuen Jahrtausends Amy Winehouse und weiteren Musikern, die diesem geheimnisvollen Club angehören, auf die Bühne. 13 britische Vollblutmusiker präsentieren eine Zeitreise durch die Musikgeschichte – vom 18. bis 23. März im Admiralspalast Berlin!






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Still alive
  · 20.03.14
Es bedarf zweier Voraussetzungen, um Mitglied im exklusiven 27 Club zu werden: Ein begnadeter Musiker zu sein ist die eine, mit 27 Jahren zu sterben die andere. Eine Mitgliedschaft ist also nicht ganz freiwillig, umso hochkarätiger sind die Künstler, deren Musikgeschichten derzeit im Admiralspalast noch bis zum 23. März wieder lebendig werden. 
13 Vollblutmusiker aus Großbritannien machen diese Zeitreise möglich, ohne dass sie zu irgendeinem Zeitpunkt in´s Pathetische abgleitet. Robert Johnson eröffnet den Reigen mit seinem Deltablues der Zwanziger- und Dreißigerjahre, gefolgt von Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison bis hin zum Grunge der Neunziger Jahre von Kurt Cobain und schließlich Amy Winehouse. Allen ist gemeinsam: „Live Fast, Love Hard, Die Young“. 

Ein englischsprachiger Erzähler leitet durch den Abend, ein bisschen lang vielleicht zuweilen, möglicherweise fällt aber auch einfach nur schwer, den nächsten Auftritt abzuwarten. Die Truppe versteht es jedenfalls, das Publikum auf diese Reise mitzunehmen und den Abend zu einem großen Ganzen zu machen. Sie liefern Auftritte, die eintauchen lassen in die jeweilige Zeit, mit zum Teil psychedelischer Atmosphäre, auch wenn sie nicht allen im Publikum Anwesenden bekannt sein kann. 

Der Bühnenraum lebt und unterstützt dabei zusammen mit Videoeinspielungen, außerdem liefern drei Tänzerinnen immer wieder eine tolle Show ab. Am Ende gibt es Zugaben, die uns nicht mehr auf den Plätzen lassen und es ist nicht klar, welchem Genre der Abend eigentlich angehört: Ist es eine Show, ein Konzert oder aber eine Hommage an wunderbare Musiker, die es trotz ihres frühen Todes schaffen, uns immer wieder zu berühren? Wohl alles zusammen …
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