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Bewertung und Kritik zu

FLASHDANCE
Das Musical
Premiere: 11. Dezember 2018 
Admiralspalast, Berlin

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Zum Inhalt: Mit 18 Jahren hat man große Träume, aber wenn man aus der Arbeiterklasse kommt und wenig Aussicht auf ein besseres Leben hat, wie Hautdarstellerin Alexandra „Alex“ Owens, sind diese oftmals nur sehr schwer bis gar nicht zu erreichen. 
Tagsüber verdient sie sich ihre Brötchen als Schweißerin, doch um über die Runden zu kommen, muss sie nachts als Tänzerin in zwielichtigen Bars arbeiten. Doch das kann ihr nicht ihren Traum rauben, denn Alex will etwas Besonderes schaffen: eine klassische Tanzausbildung an der Shipley Tanzakademie in Pittsburgh.
Unterstützung findet sie auch in ihrem Chef, Nick, der ihr dabei helfen will und woraus sich eine Liebesbeziehung mit einigen Höhen und Tiefen entwickelt. Nick nutzt seine Kontakte und verschafft Alex die Chance ihres Lebens, ein Vortanzen. Doch, wird es die Autodidaktin ohne bisherige, professionelle Ausbildung schaffen oder zerplatzt ihr Traum wie eine Seifenblase?

Eingängige Disco-Klassiker wie Flashdance –What a Feeling, Gloria und Maniac in Verbindung mit aufregenden Tanzszenen und der Geschichte eines Traums ziehen auch über 35 Jahre nach seiner Kinopremiere 1983 Jung und Alt in ihren Bann. 
Die mitreißende Bühnenadaption des Films von Adrian Lyne mit Songs von Produzent Giorgio Moroder und Keith Forsey, die für den Titelsong sowohl einen Oscar sowie einen Grammy erhielten, kommt jetzt als moderne Bühnenadaption auf Tournee nach Deutschland, präsentiert von 2Entertain Germany und in Co-Produktion mit Vickey Nöjes Produktion.

Sänger und Songschreiber Tom Hadley (Spandau Ballett) und Filmregisseur Robert Cary schrieben das Buch zu FLASHDANCE –DAS MUSICAL, die ergänzend komponierte Musik stammt aus der Feder von Robbie Roth, für die Songtexte zeichnen sich Robbie Roth und Robert Cary verantwortlich.
Für die schwedische Produktion, die 2014 bis 2015 in Stockholm zu sehen war, wurde die Originalversion, die 2008 in England Premiere hatte, überarbeitet, technisch modernisiert. Mit zeitgemäßen Tanzsequenzen und neuen, technischen Raffinessen ausgestattet, holt diese Show nicht nur den Fan der 80er Jahre ab, sondern bringt Musical-Fans jeden Alters zusammen.

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DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Ein Flash der 80er
  · 12.12.18
Als der Film Anfang der 80er Jahre in die Kinos kam, erlangte er schnell Kultstatus, nicht nur wegen seines eingängigen Soundtracks von Giorgio Moroder, aus dem der Song „What a feeling“ mit dem Grammy und Oscar ausgezeichnet wurde.
Erzählt wird die Geschichte der unabhängigen Alex, die tagsüber als Schweißerin arbeitet, abends in einer zwielichtigen Bar tanzt, jedoch den Traum hat, auf einem Tanzkonservatorium aufgenommen zu werden. Eine rekordverdächtige Mischung also, die bis heute seine Fans auf der ganzen Welt hat.
Nachvollziehbar, dass Tom Hedley, Robert Cary und Robbie Roth 2008 eine Musicalfassung hinterher schoben, die nun auch nach Berlin gekommen ist, noch bis zum 23. Dezember können eingefleischte Fans, aber auch einfach nur Anhänger der 80s, im Berliner Admiralspalast auf ihre Kosten kommen.
Bis auf die bekannten Klassiker werden alle zusätzlich getexteten Lieder in deutscher Sprache, leider nicht immer verständlich, präsentiert, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist, atmosphärisch etwas irritiert. Ist doch der übrige Stoff sehr originalgetreu im Amerika der Ostküste angesiedelt, mit Skyline, Bars und vielen anderen Bühnenbildern, die Dank großartiger Videoinstallationen und Lichttechnik grandios auf den Punkt die Szenerie wandeln können, „Manhunt“ verwandelt die Bühne in einen Urwald, der Wasserfall zum Greifen nah.
Und Alex, die von der 22jährigen Hannah Leser gespielt wird, alternierend von Nadja Scheiwiller, überzeugt durch ihre Ausstrahlung, absolviert souverän alle Tanz- und Gesangsszenen, so wie auch alle ihre Kollegen dies tun.
Ein bisschen schade, dass der Höhepunkt der Geschichte, das Vortanzen am Ende, nicht ganz seinen eigentlichen Stellenwert bekommt, dieser Part hätte noch spannungsgeladener hergeleitet und präsentiert werden können, sodass wirklich „What a feeling“ entsteht. Und es hätten mehr Lieder aus dem Original-Soundtrack gespielt werden können, die Gewichtung mit den zusätzlichen deutschen Liedkompositionen hätte auch anders ausfallen können.
Dazu gibt es noch ein bekanntes Gesicht auf der Bühne: Gitte Haenning spielt die Rolle der Hanna, die als Mentorin für Alex fungiert, ebenfalls alternierend mit einer Kollegin. Leider kommt sie nicht zum Singen, dies hätte doch nahegelegen.
Die Liveband bleibt bis zum Schluss versteckt, präsentiert sich am Ende aber noch.
Eine runde Produktion mit einem sympathischen Ensemble, das viel Beifall im ausverkauften Saal bekommt.
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What a Feeling!
  · 05.01.19
Ich gebe es gleich zu - Flashdance ist nicht gerade einer meiner Lieblingsfilme. Ich weiß, ich weiß - Kultfilm! Ich hab ihn auch gesehen, mehrmals sogar. Wenn man ein bestimmtes Alter hat, dann kam man kaum an dem einen oder anderen Mädelsabend mit diesem Film vorbei. Trotzdem gibt es viele Tanzfilme, die mir persönlich mehr am Herz liegen. Nichtsdestotrotz wollte ich mir als Musicalfan natürlich nicht die Live-Version auf der Bühne entgehen lassen. Und war total von den Socken, die Musicalversion gefällt mir um einiges besser als der Film!
Die junge Alex (Hannah Leser) ist Schweißer Azubi in einer großen Stahlfabrik und sehr gut in ihrem Job. So gut, dass sie dem Fabrikssprössling Nick (Sasha Di Capri) in die Augen springt. Kaum merkt er, dass sie eine Frau ist, beginnt er sofort heftig zu flirten, blitzt allerdings knallhart ab. Etwas, woran der reiche Schönling wirklich nicht gewöhnt ist. Aber Alex will eben nicht mit einem Kollegen und noch viel weniger mit ihrem Boss ausgehen. Sie hat ganz andere Sorgen, ihre Mentorin Hannah (Gitte Haenning) und ihre beste Freundin Gloria (Ann Sophie Dürmeyer) drängen sie, sich doch endlich an einer prestigeträchtigen Tanzschule anzumelden, wie sie es sich insgeheim schon lange wünscht. Aber da sie niemals offizielle Tanzstunden bekommen hat, sondern sich alles selbst beigebracht hat, traut sie sich nicht recht. Die engelsgleichen Ballerinas, die sie durch das Fenster beobachten kann, schrecken sie mit ihrer Perfektion nur ab. Stattdessen tanzt sie an den Abenden in Harrys Club (Jogi Kaiser) an der Stange, einem netten älteren Herren, der seinen Club und seine Mädels sehr mag. Der zwielichtige C.C. (Michael Sattler) dagegen, der direkt nebenan einen Club eröffnet hat und der Alex' Freundin Gloria unbedingt abwerben möchte, betreibt eine sehr viel anrüchigeren Laden...
Von der Geschichte her gleichen sich Film und Musical in vielen Punkten, die Bühnenadaption ist allerdings sehr viel witziger, was vor allem an dem grandiosen Cast liegt. Bis in die kleinste Rolle hinein sind das tolle Stimmen und auch sehr gute Schauspieler. So ist die Liebesgeschichte zwischen Alex und Nick glaubwürdig und sexy, aber auch die Beziehung zwischen Gloria und Jimmy (Konstantin Busack), Harrys Neffen, einem Möchtegern-Komiker, wird sehr schön dargestellt. Harry ist allerdings mit seiner trockenen, leicht zynischen Art sehr viel lustiger als sein junger Neffe, weswegen dieser auch keine großen Erfolge feiern kann.
Vom Tanzfilm zum Tanzmusical, auch die Tanzszenen begeistern natürlich, die weltberühmte Stuhl- und Dusch-Szene fehlt natürlich genausowenig wie der berühmte Abschlusstanz, den Alex in der Tanzschule vorführt. Mit all den Stulpen und den Pullis mit Glitzerapplikationen fühlt man sich tatsächlich wieder in die 80er Jahre zurückversetzt! Dazu die tolle Musik und heraus kommt ein fantastischer Musicalspaß. Auch das wandlungsfähige Bühnenbild hat mir sehr gefallen! Alle Gespräche und auch ein Teil der Songs sind übrigens auf deutsch, nur die Dauerbrenner wie What a Feeling und Gloria sind auf englisch!
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Flashdance – What A Feeling! im Admiralspalast Berlin
„ Take your passion
And make it happen “

Das Lied „What A Feeling!“ von Irene Cara, der Titelsong zum Tanzfilm „Flashdance“, wurde nicht nur mit einem Oscar ausgezeichnet, sondern ist bis heute ein Klassiker.
35 Jahre nach der Kinopremiere im Jahre 1983 kommt mit „Flashdance“ der Disco-Klassiker der 80er-Jahre, der neben „Dirty Dancing“, „Footloose“ und „Fame“ Millionen von Jugendlichen zum Tanzen brachte und auch die späteren Generationen prägte, auf seiner Deutschlandtournee endlich nach Berlin (Admiralspalast).

Am Samstag, den 15. Dezember 2018, ging auch ich mit einer Dauerwelle und viel Tanzbegeisterung im Herzen in den Admiralspalast und konnte es kaum erwarten, die Bühnenadaption des Films von Adrian Lyne - unter der Regie von Anders Albien - mit Songs von Produzent Giorgio Moroder und Keith Forsey zu erleben.
Der Sänger und Songschreiber Tom Hadley und der Filmregisseur Robert Cary verfassten das Buch zu dem Musical „Flashdance“, Robbie Roth war für die ergänzend komponierte Musik verantwortlich.

Wer jedoch einen der größten Tanzfilme der Filmgeschichte bis heute noch nicht geschaut hat, dem sei an dieser Stelle die Handlung des Kultfilms erzählt:
Alexandra „Alex“ Owens hat große Träume: Während sie tagsüber als Schweißerin arbeitet, tanzt sie nachts in einem Club und träumt von einer großen Karriere als Tänzerin. Dafür muss sie aber eine klassische Tanzausbildung an der Shipley Tanzakademie in Pittsburgh absolvieren, was für sie, eine Arbeiterin aus der Mittelschicht, unmöglich erscheint.
Als ob sie nicht schon genug Probleme hätte, geht sie mit ihrem Chef Nick eine Liebesbeziehung voller Stolpersteine und Missverständnisse ein und muss ihre Freundin Gloria aus einer unglücklichen Lage retten. Schafft es Alex trotzdem, ihren großen Traum zu verwirklichen?

Es gibt im Filmgeschäft DIE Filmrollen, die mit einer bestimmten Schauspielerin/ einem bestimmten Schauspieler verbunden sind, die es unmöglich machen, diese Rolle mit einer anderen Darstellerin/einem anderen Darsteller zu besetzen. Diese Sorge hatte ich auch bei der Figur Alex, die im Film großartig von Jennifer Beals gespielt wird. Doch zum Glück wurde ich im Musical „Flashdance“ eines Besseren belehrt.

Hannah Leser wird in dem Musical zur Figur Alex und lässt einen vergessen, dass diese Rolle im Film von jemand Anderen verkörpert wurde. Die Musicaldarstellerin Hannah Leser zeigt das ganze Spektrum einer sehr guten Musicaldarstellerin: Sie spielt sehr glaubhaft die auf den ersten Blick selbstbewusste und ihre Freiheit liebende Alex, die ihren Prinzipien treu bleiben und alles alleine schaffen will, doch im Grunde ihres Herzens zerbrechlich ist und von Selbstzweifeln geplagt wird. Hannah Leaser legt ihre ganze Seele in ihre leidenschaftlichen und kraftvollen Tanzszenen und den starken Gesang. Eine großartige Leistung!

Zunächst war ich bei der Besetzung der Figur des Nick Hurley durch Sasha Di Capri sehr skeptisch. Schließlich sah der Musicaldarsteller der Filmfigur gar nicht ähnlich, doch meine Skepsis legte sich gleich in der ersten Minute, als ich den Musicaldarsteller in seiner Rolle überzeugend agieren und mit seiner rockigen Stimme habe singen hören.
Sasha Di Capri stellte authentisch Nick Hurley dar, der trotz seines Reichtums auch mit Problemen zu kämpfen hat. So muss er sich immer wieder für sein Familienerbe entschuldigen, seine Menschlichkeit beweisen und fast täglich um seine Liebe zu Alex kämpfen. Doch Sasha Di Capri ist nicht nur eine Augenweide, die die weiblichen Zuschauer in einer bestimmten Szene zum Kreischen brachte, sondern auch ein sehr überzeugender Darsteller und Sänger.

Zu den hellsten Sternen an dem gestrigen Abend gehörte für mich Ann Sophie Dürmeyer, die im Jahr 2015 am Eurovision Song Contest teilgenommen hatte. Ann Sophie Dürmeyer übernimmt die Rolle der Gloria, Alex' bester Freundin, und zeigt, dass Frauen zu jeder Zeit sexuell ausgebeutet wurden. Genauso wie Alex träumt auch sie von einer Karriere als Tänzerin, doch vertraut sie dem falschen Mann und landet schließlich in einem Stripclub, wo sie mit Kokain gefügig gemacht wird.
Sophie Dürmeyer beweist eine enorme Bühnenpräsenz und bringt den Zuschauer mit ihrer herzzerreißenden Interpretation des Liedes „Gloria“ von Laura Branigan zum Weinen. Am Ende sang sie zudem voller Inbrunst den Klassiker „What A Feeling“ - ein Gänsehautmoment.

Weiterhin hat mich an dem gestrigen Abend der Musicaldarsteller Konstantin Busack in seiner Rolle des Jimmy begeistert. Jimmy träumt davon, ein berühmter Komiker zu werden, doch leider fehlt ihm das nötige Talent dazu. In seinem beruflichen Eifer stößt er seine Liebe Gloria von sich und treibt sie in die Hände des skrupellosen C.C. Zuerst dachte ich, dass die Rolle Jimmy nur dafür da ist, um die Zuschauer zum Lachen zu bringen, doch dann sang der Musicaldarsteller und stellte auch gesanglich sein Talent unter Beweis.

Auch weitere Darsteller waren in ihren Rollen ein echter Gewinn für die Musicaladaption: Gitte Haenning wickelt mit ihrer herzhaften Darstellung von Hannahs Mentorin die Zuschauer um den Finger. Michael Sattler bringt mit seiner Rolle des Antagonisten C.C., der die naive Gloria ausnutzt, das Publikum gegen sich auf.

Die Musik im Musical war genauso mitreißend wie im Film. Die sechsköpfige Live-Band mit ihrem Dirigenten Damian Omansen interpretierte live die bekannten Hits des Films, darunter „What A Feeling“, „Maniac" und „Gloria". Die Choreographien (Jennie Widegren) – Modern Dance, Aerobik, Ballett etc.- rissen jeden Filmfan von seinem Stuhl. Auch das Bühnenbild (Andreas Bini) mit blitzschnellem Bühnenwechsel und der LED-Technik war hervorragend konzipiert

An dem Film bemängelten einige Filmkritiker, dass er zu wenig Handlung biete, doch dem muss ich nach dem Besuch des Musicals erneut widersprechen, denn es werden sehr viele wichtige Themen im Leben angesprochen: Liebe, Freundschaft, Loyalität, Hingabe, ein falsches Frauenbild, die Überwindung der gesellschaftlichen Hindernisse und die Tatsache, dass man immer an seine Träume glauben muss.

Mein Fazit: What A Feeling! Egal, ob Ihr den Film gesehen habt oder nicht, das Musical wird euch von den Socken hauen, denn hier stimmt einfach alles: der Cast, die Lieder und die Choreografie. Am Ende sprang ich auf und tanzte begeistert. Bis zum 23 Dezember 2018 läuft das Musical „Flashdance“ noch im Admiralspalast Berlin.

© E. Günther
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"Flunschdance" ist auch keine Lösung
  · 12.12.18
''Der Star der Aufführung, Gitte Haenning, geht nach einer Rückenoperation hier am Stock. Sie ist immer noch eine sehr gute Sängerin – und eine noch bessere Jazz-Sängerin. Beziehungsweise wäre es, denn man hat sie mit der Sprechrolle der alten Tanzlehrerin betraut. Tanzen muss sie nicht. Singen darf sie nicht. Mit Stirnband und Kurzhaar-Mopp wird sie noch dazu kostümiert, als solle sie Klementine aus der "Ariel"-Werbung Konkurrenz machen. Man will am bekannten Namen partizipieren, tut aber zu wenig für die Sängerin. Das lässt bei mir, der ich die Künstlerin schätze, einen bitteren Nachgeschmack zurück. (...)

Eine maue Sache, nicht zuletzt weil die Textverständlichkeit miserabel ist. Bei Musical-Premieren trifft man nun wahrlich ein applausfreudiges Publikum an, das schon zu johlen beginnt, wenn das Licht angeht. Wer aber die Witze nicht richtig hören kann, kann auch nicht lachen. Die Sänger sind gut, obwohl 'gebeltet' wird. Damit gemeint ist das, ich kann mir nicht helfen: quengelige Baby-Plärren, welches im amerikanischen Musical seit 20 Jahren verbindlich geworden ist. Ein fataler Irrweg, denn die Sänger werden Abziehbilder und klingen alle gleich. Die LED-Show ist in Ordnung und das Elektro-Sextett hinter der Bühne auch. Trotzdem ist diese erste Produktion eines neuen Tourneeproduzenten namens 2Entertain Germany ein Schlag ins Wasser. Vielleicht braucht man noch etwas Anlaufzeit. Gewiss braucht man bessere Stücke. Ich war nicht etwa geflasht, als ich das Theater verließ. Sondern nur geflunscht. "Flunschdance" ist auch keine Lösung.'' schreibt Kai Luehrs-Kaiser auf kulturradio.de
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