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Bewertung und Kritik zu

DER RING DES NIBELUNGEN
von Richard Wagner
Regie: David Merz 
Premiere: 25. Juli 2013 
Bayreuther Festspiele
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Zum Inhalt: Der "Ring des Nibelungen", dieser kühne Zyklus von vier abendfüllenden Musikdramen, beschäftigte den Textdichter und Komponisten von den ersten Plänen bis zur Vollendung über zwanzig Jahre lang. Neu an diesem Zyklus sind die Wortschöpfungen und Alliterationen bzw. Stabreime und auch das kompositorische Verfahren der Leitmotivik.

Mit: Jukka Rasilainen (Wotan), Stefan Heibach (Loge), Simone Schröder (Fricka, Flosshilde), Armin Kolarczyk (Alberich), Ji Yoon (Freia), Paul Kaufmann (Mime), Sebastian Pilgrim (Fasolt, Hunding), Timo Riihonen (Fafner), Christiane Kohl (Woglinde, Sieglinde), Mareike Morr (Wellgunde), Vincent Wolfsteiner (Siegmund) und Daniela Köhler (Brünnhilde) 
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt 

Musikalische Leitung: Azis Sadikovic 
Regie: David Merz 
Bühnenbild: Julius Theodor Semmelmann 


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4.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Ein Ring für Kinder
  · 07.08.18
''Die Ring-Tetralogie ist (auch) eine hochgeistige Beanspruchung; der Hörer sollte sich dann schon rein intellektuell etwas mit ihr beschäftigt haben, um ihre Musik mit ihren Dutzenden von Leitmotiven noch versteherischer zu verinnerlichen oder zu genießen - diese anmaßende Anmahnung prallt selbstverständlich am Bewusstseinsstand des wahren Wagnerianers gänzlich ab; er weiß natürlich stets, wovon und was er hört! / Dass "man" den strapaziösen 16-Stunden-Brocken für ein Publikum im Vorschulalter (und auf immerhin 2 Spielstunden!!) verkürzt und komprimiert als eine Kinderoper darreicht, hatten ihre zwei BearbeiterInnen Katharina Wagner, Markus Latsch schon vor paar Jahren sehr erfolgreich ausprobiert. Die Fassung läuft jetzt wieder - in 'ner neuen Inszenierung (unter der Regie von David Merz und mit dem schönen aufklappbaren Holz-Guckkasten-Quader von Julius Theodor Semmelmann). // Sowieso hat sich "Wagner für Kinder" Jahr um Jahr zu einer echten Kaderschmiede für das Festspielhaus paar Meter weiter höher etabliert; das weisen beispielsweise solche Namen wie Christiane Kohl, Simone Schröder oder Timo Riihonen aus - sie spielen und sie singen hier wie dort...'' schreibt Andre Sokolowski am 3. August 2018 auf KULTURA-EXTRA
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