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Bewertung und Kritik zu

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KONTAKTHOF – ECHOES OF ’78 
von Pina Bausch
Regie: Meryl Tankard
Premiere: 26. November 2024 
Schauspiel Wuppertal

Eingeladen zum 62. Berliner Theatertreffen (2025) 

 

Zum Inhalt: Das Stück Kontakthof von 1978 ist eines der Schlüsselwerke von Pina Bausch und entstand zu einer Zeit, als ihre Arbeit gerade erst begann, internationale Aufmerksamkeit zu erregen.

Es heißt, Pina habe sich oft ausgemalt, wie es wohl wäre, ihre Originalbesetzung das Stück in viel höherem Alter tanzen zu sehen. Jetzt, 46 Jahre später entwickelt die Choreografin Meryl Tankard, selbst eine der zentralen Protagonist:innen der Originalbesetzung, eine Neubegegnung mit „Kontakthof“.

 

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ICHUNDICH
Johannes Harneit
Regie: Dedi Baron 
Premiere: 6. Juli 2019 
Schauspiel Wuppertal

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Zum Inhalt: Else Lasker-Schüler floh nach der Machtergreifung Hitlers nach Zürich und lebte von 1939 bis zu ihrem Tod 1945 in Jerusalem. Ihr sprachmächtiges und gleichzeitig bösartig-satirisches Stück „IchundIch“ ist das hellsichtige Drama ihrer Zeit und der Lasker-Schüler ebenda. Es spielt in der biblischen Hölle wie im Höllengrund, dem Hinnomtal in Jerusalem, und es spielt in der Ewigkeit wie in der Gegenwart des Jahres 1941. Es treten auf (in orthographischer Maskierung): Faust, Mephisto und Marta Schwertlein, aber auch die „Nacis“ Göbbels, Göhring und Hitler, die Dichterin (Lasker-Schüler selbst), der Regisseur Max Reinhardt, der Haaretz-Kritiker Gershon Swet. In ihrem Stück imaginiert die Autorin das utopische Arrangement zwischen Faust und Mephisto als historischen Kompromiss gegen die rechte Macht, die daraufhin im Lavastrom untergeht.

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KONTAKTHOF 
von Pina Bausch
Premiere: 9. Dezember 2021 
Schauspiel Wuppertal

Zum Inhalt: Sensibel und scharfsinnig verarbeitete Pina Bausch die Welt, die sie umgab. Ihr »Kontakthof« verdichtet die von gesellschaftlichen Zwängen und klischeehaftem Verhalten geprägten Formen menschlicher Annäherung. Schlagermusik und Tangos beschwören die spießige, harmlose Atmosphäre herauf, in der ritualisierte Förmlichkeiten brüsk in ungezügelte Extreme umschlagen. Nach der kontaktarmen Zeit legt das am 9. Dezember 1978 uraufgeführte Werk seine Finger in akute Wunden: Fremdheit, Annäherung, Angst, Sehnsucht, Lust, Gewalt, Hass. Für die existenzielle Relevanz und die gleichzeitige Überforderung zwischenmenschlicher Beziehungen wurde unser Blick in den vergangenen eineinhalb Jahren besonders geschärft.

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