Bewertung und Kritik zu

    Bewertung und Kritik zu

    ICHUNDICH
    Johannes Harneit
    Regie: Dedi Baron 
    Premiere: 6. Juli 2019 
    Schauspiel Wuppertal

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    Zum Inhalt: Else Lasker-Schüler floh nach der Machtergreifung Hitlers nach Zürich und lebte von 1939 bis zu ihrem Tod 1945 in Jerusalem. Ihr sprachmächtiges und gleichzeitig bösartig-satirisches Stück „IchundIch“ ist das hellsichtige Drama ihrer Zeit und der Lasker-Schüler ebenda. Es spielt in der biblischen Hölle wie im Höllengrund, dem Hinnomtal in Jerusalem, und es spielt in der Ewigkeit wie in der Gegenwart des Jahres 1941. Es treten auf (in orthographischer Maskierung): Faust, Mephisto und Marta Schwertlein, aber auch die „Nacis“ Göbbels, Göhring und Hitler, die Dichterin (Lasker-Schüler selbst), der Regisseur Max Reinhardt, der Haaretz-Kritiker Gershon Swet. In ihrem Stück imaginiert die Autorin das utopische Arrangement zwischen Faust und Mephisto als historischen Kompromiss gegen die rechte Macht, die daraufhin im Lavastrom untergeht.

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