Stage Musicals

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Bewertung und Kritik zu

DER NUSSKNACKER
von Peter I. Tschaikowsky
Regie: Benjamin Millepied
Premiere: 18. Oktober 2015 
Theater Dortmund
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Zum Inhalt: Weihnachten. Die kleine Clara bekommt von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt. Nach dem Fest schläft sie ein und träumt: Die Holzfigur ist in Wahrheit ein Prinz! Mit ihm zusammen muss sie die Schlacht gegen den bösen Mäusekönig ausfechten, ehe sie ein Wirbel singender Schneeflocken ins Reich der Zuckerfee entführt…

Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi, Ingo Martin Stadtmüller
Inszenierung und Choreografie: Benjamin Millepied

Bühnenbild und Kostüme: Paul Cox
Lichtdesign: Roderick Murray
Kostümassistentin: Anna Dehardt


TRAILER


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3.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Traumtanz kindlicher Fantasie
  · 28.12.17
''Die Rollen der von Millepied betont modern gehaltenen Umsetzung des Balletts bleiben anfangs etwas unklar. Der Nussknacker wird den Kindern als Plastik-Froschskulptur präsentiert. Gleich anfangs zerbricht die Figur, und man fragt sich, wie sie noch Nüsse knacken soll. Doch zu letzterem kommt es natürlich gar nicht. Andere Spielfiguren erobern mit verblüffend präzisen, mechanisch wirkenden Bewegungen das tänzerische Parkett. Vage bleibt hier etwa, wem denn eigentlich die Rolle der verführerischen Zuckerfee zukommt. Der später für einigermaßen Aufruhr sorgende Mäusekönig und seine Bande lassen sich in plauschigen Ganzkörperkostümen von den Schusswaffen der Zinnsoldaten nur schwer aus der Ruhe bringen. Erfrischend heterogen scheinen auch die Geschlechterrollen verteilt. Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich später beeindruckend synchron als Schneepflocken mit fliegenden, weißen Röcken. Im Showdown wird augenzwinkernd eine Vielfalt tänzerischer Kultur vorgeführt. Im weiten Rock, geschminkt und kokett mit grazilen Bewegungen gibt ein muskulöser Tänzer ein Solo und tanzt später einen schwungvollen Pas de deux mit einem anderen schmucken Tänzer im eleganten Frack und mit großem Zylinder. Insbesondere die farbenfrohen und phantasievollen Kostüme und einige glanzvolle tänzerische Momente bleiben in positiver Erinnerung, während etwa die Zwischenspiele mit den projizierten Zeichnungen ein bisschen übertrieben wirken.'' schreibt Ansgar Skoda am 28. Dezember 2017 auf KULTURA-EXTRA
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