Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

HEDDA GABLER
von Henrik Ibsen
Regie: Thomas Ostermeier
Premiere: 26. Oktober 2005 
Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin 

eventimTICKETS ONLINE KAUFEN
Buch jetzt bestellen

Zum Inhalt: Die Generalstochter Hedda Gabler hat geheiratet. Ihrem Ehemann, dem aufstrebenden Historiker Jörgen Tesman, winkt eine Professur; er hat sich daraufhin Geld geliehen und eine Villa gekauft, um seiner anspruchsvollen Frau etwas bieten zu können. Seinen Nebenbuhler, den attraktiveren und begabteren Løvborg, hat Hedda abblitzen lassen. Løvborg, der gerne in berüchtigten Clubs seinen glänzenden Intellekt mit Drogen betäubte, war finanziell und gesellschaftlich keine aussichtsreiche Perspektive für sie gewesen. Jetzt kehrt Hedda ernüchtert aus den Flitterwochen zurück und muss erfahren, dass Løvborg mittlerweile sein Lotterleben an den Nagel gehängt hat. Er hat ihre Abwesenheit genutzt, um ein aufsehenerregendes kulturgeschichtliches Buch zu schreiben. Dessen überwältigendes Echo lässt Tesmans Berufung zum Professor plötzlich mehr als fraglich erscheinen.

Buch jetzt bestellen

Regie: Thomas Ostermeier 

Bühne: Jan Pappelbaum 
Kostüme: Nina Wetzel 
Musik: Malte Beckenbach 
Dramaturgie: Marius von Mayenburg 
Video: Sébastien Dupouey 
Licht: Erich Schneider

Trailer „Hedda Gabler“ - Schaubühne am Lehniner Platz




 
Meinung der Presse zu „Hedda Gabler“ - Schaubühne


FAZ
★☆☆☆☆

rbb
★★★★☆

taz
★★★★☆

nachtkritik
★★★★★

Berliner Zeitung
★★★☆☆

Der Tagesspiegel
★★★☆☆

Die Welt
★★★★☆

Zitty
★★★★☆

tip
★★★☆☆

Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
0 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Hedda Gabler
  · 04.10.16
Das bekannte, nur leicht aktualisierte Ibsen-Drama nimmt seinen Lauf: bei Ostermeier hat Eilert Løvborg (Kay Bartholomäus Schulze) sein neues Buch auf dem Laptop, den Hedda mit dem Hammer zertrümmert und dann auf dem Grill röstet.
Im starken Schlussbild liegt Katharina Schüttler blutverschmiert im Séparée. Im Salon gehen Brack, Tesman und Thea Elvstedt (Annedore Bauer) achselzuckend zur Tagesordnung über. Tesman und Elvstedt rutschen auf Knien über den Fußboden und versuchen in das Zettelchaos, das Løvborg hinterlassen hat, Ordnung zu bringen. Brack fühlt sich in seiner Lieblingsposition pudelwohl – fläzend auf dem Sofa. Weiterlesen
War die Kritik hilfreich
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN
eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click