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    Schaubühne am Lehniner Platz
    www.schaubuehne.de
    Kurfürstendamm 153 - 10709 Berlin
    Telefon: 030 890023
    SPIELPLAN & KARTEN

    For the Disconnected Child

    Bewertung und Kritik zu

    FOR THE DISCONNECTED CHILD
    von Falk Richter
    Premiere: 14. Juni 2013 
    Schaubühne am Lehniner Platz Berlin 

    Zum Inhalt: »wieso kann ich dir einfach nicht vertrauen? was suchst du denn immer noch gleichzeitig, während du mit mir zusammen bist? wieso suchst du denn überhaupt die ganze zeit? wieso hört denn das suchen gar nicht auf.«

    Schauspieler: Franz Hartwig, Ursina Lardi, Stefan Stern, Tilman Strauß, Luise Wolfram
    Tänzer: Andreas Merk, Franz Rogowski, Jorijn Vriesendorp
    Sänger: Narine Yeghiyan, Helgi Hrafn Jónsson, Borjana Mateewa, Gyula Orendt

    Text: Falk Richter
    Komposition: Malte Beckenbach, Helgi Hrafn Jónsson, Jan Kopp, Achim Bornhoeft, Oliver Frick, Jörg Mainka, Oliver Prechtl
    Regie und Choreographie: Falk Richter
    Dirigent: Wolfram-Maria Märtig
    Bühne: Katrin Hoffmann
    Kostüme: Daniela Selig
    Video: Chris Kondek
    Dramaturgie: Florian Borchmeyer, Nils Haarmann, Jens Schroth
    Licht: Carsten Sander

    TRAILER

    2.0 von 5 Sterne
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    Zerfaserndes Crossover-Projekt
    4 Jahre her.
    Kritik
    Für manche Inszenierungen scheint der Stream kein gutes Format. Wenn „eine fußballfeldbreite Bühne mit riesigen Videowänden und mehrstöckigen Gerüstbauten“ (Tagesspiegel zur Premiere 2013) in einem Crossover-Projekt aus Theater, Tanz und Oper bespielt wird, kommt auf dem heimischen Bildschirm wenig an. Über weite Strecken der ermüdenden zwei Stunden gab es keine schlüssige Alternative zu einer Totalen, die einzelne, häufig parallel laufende Nummern zu einem trüben Einerlei verschwimmen ließ. In seiner melancholischen, aufs Private und die Innerlichkeit gerichteten Art wirkt „For the disconnected child“ wesentlich schlechter gealtert als die nur ein halbes Jahr jüngere „Small Town Boy“-Inszenierung, die in ihrer Wut auf politische Missstände und mit ihren emotionalen Songs auch sechs Jahre nach der Premiere im Nachtkritik-Stream noch sehr frisch wirkte. Komplette Kritik
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