Amala Dianor: Siguifin

Bewertung und Kritik zu

SIGUIFIN 
Amala Dianor
 
Deutschland-Premiere: 6. August 2022 (Tanz im August
Hebbel am Ufer (HAU), Berlin 

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Zum Inhalt: “Siguifin”, was auf Bambara so viel wie “magisches Monster” bedeutet, ist das Ergebnis eines kollektiven choreografischen Prozesses, den der französisch-senegalesische Choreograf Amala Dianor initiiert hat. Gemeinsam mit neun jungen afrikanischen Tänzer:innen und den Choreograf:innen Alioune Diagne (Senegal), Ladji Koné (Burkina Faso) und Naomi Fall (Mali) erarbeitet, setzt sich das Stück mit Individualität, sozialem Zusammenhalt und kulturellen Unterschieden auseinander. Dieser ‘exquisite choreografische Körper’ zelebriert die Vitalität eines hybriden afrikanischen Tanzes, der sich in stetiger Erneuerung befindet.

Mit Salif Coulibaly aka Zongo, Jules Romain Djihounouck aka BBoy Romeo, Alicia Seybiya Gomis, Daniel Gombila Koala aka Tchaprat, Rama Koné, Adama Mariko, Roger Sarr, Abdoul Kader Simporé aka Dainss, Adiara Traoré

Künstlerische Leitung: Amala Dianor
Choreografie: Alioune Diagne, Naomi Fall, Ladji Koné, Amala Dianor
Musik: Awir Léon
Lichtdesign: Nicolas Tallec
Licht & Stagemanagement: Nicolas Tallec, Agathe Geffroy (im Wechsel)
Kostümdesign: Laurence Chalou
Ton: Ugo Raimbault
Geschäftsführung: Mélanie Roger
Tourmanagement: Lucie Jeannenot


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