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Bewertung und Kritik zu

MAGDEBURG HIESS FRÜHER MADAGASKAR (6+)
von Zoran Drvenkar
Regie: Frank Panhans 
Premiere: 21. März 2018
Grips Theater Berlin

Zum Inhalt: Frankie und Lars sind beste Freunde. Als Lars nicht in der Schule erscheint, steht Frankie vor seiner Haustür und will wissen, was los ist. Doch dessen Mama wimmelt ihn so seltsam ab, dass er kurzerhand durchs Fenster ins Kinderzimmer einsteigt. Dort trifft er auf Lars, der ein blaues Auge hat. Seiner Mutter sei im Affekt »die Hand ausgerutscht«, sagt Lars. Natürlich weiß Frankie sofort, was zu tun ist und zieht mit Sack und Pack bei Lars ein. In solchen Momenten muss man seinem besten Freund zur Seite stehen. Und wenn es schlimm bleibt, wandern sie halt aus. Nach Madagaskar zum Beispiel. Die Probleme in Lars‘ Familie verschwinden davon aber nicht. Also müssen die Eltern unter den strengen Augen von Frankie ihre Differenzen beilegen. Der ist sich sicher, dass das mit dem blauen Auge Lars‘ Mutter leid tut und ihre Entschuldigung auch ehrlich gemeint ist. Manchmal reicht das bei so einer riesengroßen Ungerechtigkeit aber einfach nicht aus.

Mit Frederic Phung, Jens Mondalski, Regine Seidler u.a.

Regie: Frank Panhans
Bühne und Kostüme: Jan A. Schroeder
Sounddesign und Musik: Nina Schwartz
Video: Silke Pielsticker
Dramaturgie: Tobias Diekmann
Theaterpädagogik: Nora Hoch


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4.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Bedrückende und lustige Momente
  · 23.03.18
''Jens Mondalski und Frederic Phung spielen Lars und Frankie mit einer schönen Mischung aus Energie, Humor, Coolness und Verletzlichkeit. Wenn Mondalski sich als Lars die Decke über den Kopf zieht und zu Frankie sagt: "Geh mal, ich glaub, ich muss ein bisschen weinen", ist das herzerweichend.

Frederic Phung gibt Frankie als großen Spaßvogel – das mag man für überzogen halten, aber die Kinder amüsiert es prächtig. Komik für die Erwachsenen im Publikum gibt es auch: Etwa, wenn Lars' Mutter aufklärt, dass dessen Tante, zu der er trampen möchte, nicht in Madagaskar wohnt, sondern in Magdeburg. Das kann man ja durchaus mal verwechseln.

Bei einem Thema wie diesem sowohl leise, bedrückende als auch befreite, lustige Momente zu erschaffen, ist durchaus ein Verdienst.'' schreibt Barbara Behrendt auf kulturradio.de
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Grips Theater
www.grips-theater.de
Altonaer Str. 22 - 10557 Berlin
Telefon: 030 - 3974740

SPIELPLAN & KARTEN
3.9
Durchschnittsnote aller Stücke
5 13
4 14
3 8
2 4
1 0
Kritiken: 19
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