Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

HÄNSEL UND GRETEL
von Engelbert Humperdinck
Regie: Andreas Homoki
Premiere: 13. Dezember 1997 
Deutsche Oper Berlin

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Besenbinders und seiner Frau. Als sie eines Tages übermütig spielen, anstatt ihre Arbeit zu erledigen, werden sie von der Mutter zur Strafe in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Kurz darauf kommt der Vater nach einem erfolgreichen Tag vergnügt und mit einem Korb voller leckerer Sachen heim. Er macht seiner Frau Vorwürfe wegen der Kinder, denn im Wald treibt eine gefährliche Hexe ihr Unwesen. Die Eltern machen sich auf die Suche nach ihren Kindern. Inzwischen haben Hänsel und Gretel ihre Körbchen gefüllt, aber vor lauter Hunger alle Beeren selbst verspeist. Als sie neue suchen wollen, merken sie, dass es bereits dunkel geworden ist. Sie haben sich im Wald verirrt. Sie beschließen, sich schlafen zu legen und sprechen ihr Abendgebet. Im Traum erleben sie wunderbare Dinge. Am nächsten Morgen finden sie sich vor einem seltsamen Haus aus Lebkuchen und Zuckerzeug wieder. Als sie davon naschen wollen, erscheint plötzlich die Hexe und nimmt sie gefangen.

Musikalische Leitung: Donald Runnicles
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühne, Kostüme: Wolfgang Gussmann
Kinderchor: Christian Lindhorst

Dauer: 2 Stunden / Eine Pause


Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
Es gibt noch keine Kritik zu dieser Inszenierung. Die neuesten Kritiken sind auf der Homepage
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN
eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click