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Bewertung und Kritik zu

AMPHITRYON
von Kleist / Molière / Plautus
Regie: Katharina Thalbach 
Premiere: 22. November 2014 
Berliner Ensemble

Feldherr Amphitryon kehrt als Sieger heim. Doch Gott Jupiter hat sich inzwischen als sein Doppelgänger den Platz im Bett von dessen Frau Alkmene erschlichen. Nach einer langen Liebesnacht kann sie ihren Augen und ihrem Herzen nicht mehr trauen. Wer ist der "echte" Amphitryon: Der vergötterte Gatte oder der göttliche Geliebte? Gott Merkur raubt unterdessen Diener Sosias seine Identität. Was bleibt vom Ich, wenn man sich selbst begegnet? "Ein Lustspiel nach Molière" nennt Kleist seine Version des AMPHITRYON und schafft damit eine der großen deutschen Komödien.

Inszenierung: Katharina Thalbach
Mitarbeit: Wenka von Mikulicz
Bühne: Momme Röhrbein
Kostüme: Angelika Rieck
Musik: Christoph Israel
Dramaturgie: Dietmar Böck
Licht: Steffen Heinke

Dauer: ca. 1h 45 Minuten (keine Pause)


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4.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Ein leichtfüßiger Amphitryon mit Tiefgang
  · 25.11.14
Die marmorne Tempelwand wird plötzlich durchsichtig und vier Musiker treten dahinter in Erscheinung. Charis lauscht verzückt ihren griechischen Melodien und sinkt seufzend nieder: „Radio Theben!“ – Das ist natürlich nicht von Kleist, sondern original von … Weiterlesen →
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