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Bewertung und Kritik zu

JEDERMANN 
von Wolfgang Böhmer (Musik) und Peter Lund (Text), nach Hugo von Hofmannsthal
Regie: Rainer Holzapfel 
Premiere: 19. Juli 2018 - Kloster Neuzelle 
Premiere: 2. August 2018 - Burg Beeskow
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Die GlasmenagerieZum Inhalt: Jedermann ist von heute: das werden sich Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik) auch gedacht haben, als sie 2014 eine Jedermann-Rockoper für die Domstufenfestspiele in Erfurt geschaffen haben. Oper Oder-Spree hat davon eine kammermusikalische Version erstellt, die im Juli und August in Neuzelle und Beeskow zu sehen sein wird.

Hugo von Hoffmannsthal gesellschaftskritisches Theaterstück orientiert sich an mittelalterlichen Mysterienspielen und erlebte 1911 in Salzburg seine Uraufführung. Seit 1920 wird Hugo von Hofmannsthals Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes im Rahmen der Salzburger Festspiele gespielt. Für Darsteller gehört es zu einer großen Ehre, die Rollen des Jedermann oder der Buhlschaft in Salzburg zu übernehmen.

Mit Reuben Scott Walker, Sophie Catherin, Sophie Antoinette Mödig, Heather Lupton, Kristina Jean Hays, Victor Petitjean, Dario Dugandzic, Daniel Arnaldos, Jakob Karas, Valdis Gregory

Regie: Rainer Holzapfel
Musikalische Leitung: Valentin Egel


 
Meinung der Presse zu „Jedermann“

Kloster Neuzelle

  
MOZ
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Tagesspiegel
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3.7/5 Insgesamt 3 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Das Ensemble überzeugt durch Können
  · 22.07.18
''Das Ensemble der überwiegend sehr jungen Sänger-Schauspielerinnen und -Schauspieler agiert mit Verve, überzeugt durchweg mit Können. Und das, obwohl Dirigent Valentin Egel das Orchester gelegentlich sehr stark auftrumpfen lässt, zu stark dafür, dass ohne Mikroports gesungen wird. Gelgentlich wurden die Singenden zur Premiere über die open-air-Bühne – eine Art Laufsteg mitten im Hof – eher gejagt als dass sie gestützt wurden. Was der Textverständlichkeit nicht gedient hat. Das aber dürfte sich im Lauf der Aufführungen ändern.

A und O ist die Musik von Komponist Wolfgang Böhmer – sehr intelligent, pointiert, schillernd. Er hat Anleihen bei Unterhaltungsmussik der 1920er/ 30er Jahre genommen, Kurt Weill kommt einem in den Sinn, beim Jazz, man denkt an George Gershwin, lässt auch mal heutigen Musical-Sound erklingen, wie man ihn von Andrew Lloyd-Webber kennt, die Moderne klingt an, Carl Orff etwa hat Pate gestanden, auch Spätromantisches blitzt auf, Hector Berlioz lässt grüßen. Relaitiv selten serviert Böhmer große Melodienbögen, wenn aber, dann sorgt er mit Brüchen für schöne Irritationen, man schreckt gern auch mal auf im Sitz, wenn Streicher und Bläser pointiert gegeneinander antreten.'' schreint Peter Claus auf kulturradio.de
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