Bewertung und Kritik zu

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DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT
von Rainer Werner Fassbinder
Regie: Martin Kušej 
Premiere: 3. März 2016 
Residenztheater München 
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Zum Inhalt: Es geht um die Unvereinbarkeit von Liebe und Geld und die Frage, was es bedeutet, Macht über das Liebesbedürfnis eines andern zu haben.

Sechs Frauen versammeln sich in einem luxuriösen Appartement zum emotionalen Ringkampf. Im Zentrum steht die amour fou zwischen der erfolgreichen Modedesignerin Petra von Kant und der jungen, aber mittellosen Karin Thimm, die aus Petras Zustand hysterischer Verliebtheit Profit zu schlagen weiß. Eine Dynamik der Ausbeutung nimmt ihren Lauf, an der Mutter und Tochter genauso teilhaben wie die stumme Marlene, die Petra abgöttisch liebt. Sie alle sind Teil einer Anordnung wechselseitiger Abhängigkeit in der Hochglanzwelt der Upperclass, von Fassbinder mit voyeuristischem Blick seziert.

Weiterlesen: Die bitteren Tränen der Petra von Kant


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www.residenztheater.de
Max-Joseph-Platz 1 - 80539 München
Telefon: 089 2185 01
SPIELPLAN & KARTEN
3.5
Durchschnittsnote aller Stücke
5 23
4 41
3 39
2 17
1 3
Kritiken: 96
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