Kritik zu: Der Vorname
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''Komödien verlangen von den Akteuren hohes Können, das Tempo muss stimmen, die Gags müssen sitzen, sonst gibt's nichts zu lachen. Die zwei Schauspielerinnen und drei Schauspieler in Potsdam reizen oft zum Lachen, einem meist schmerzverzerrten allerdings. Gut so. Alle agieren intensiv, zeichnen wirkliche Charaktere und keine Karikaturen. Jede und jeder agiert körperlich und mimisch auf den Punkt genau. Herausgehoben sei Franziska Melzer als zunächst gefügige Gattin, die Kinder und Küche meistert und ansonsten kein Eigenleben zu haben scheint. Wenn die von ihr gespielte Elisabeth gen Ende explodiert, und beispielsweise althergebrachte Geschlechter-Klischees als solche entlarvt, hält man vor Spannung den Atem an – und bekommt viel Stoff für das Nachdenken über den Theaterabend hinaus.'' schreibt Peter Claus auf rbbKultur
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''Eine weitere große Stärke Macs ist, Künstler zusammenzubringen, die Community zu stärken. Und so ist auch diese Show davon geprägt, dass neben Mac selbst auch diverse andere queere Performerinnen oder Sänger auftreten und damit sichtbar werden. Schön etwa, wenn Machine Dazzle als üppiger Weihnachtsbaum mit Lampenfieber vor dem Fest versucht, sich selbst Mut zuzusprechen: "You’re beautiful, you’re tall enough, you’re long enough, you’re balls are beautiful..."
Die meisten dieser Nummern verlieren durch das Online-Format aber stark an Gemeinschaftsgefühl, der gewünschte Zusammenhalt bleibt eher Behauptung. Und man muss des Englischen schon bestens mächtig sein, um nicht die Hälfte der Pointen zu verpassen. Doch auch, wenn vieles für Nicht-Insider kryptisch bleibt: um einen Einblick in die perfekt schräge, politische und hoch emotionale Musical-, Burleske-, Drag-Welt dieses fantastischen Sängers und Ausnahmekünstlers zu bekommen, um das warme Charisma judys Person zu spüren, ist dieses einstündige Video ein guter Start.'' schreibt Barbara Behrendt auf rbbKultur
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''Insgesamt gehört dieser Abend zu den besseren der Dialoge-Reihe. Diese Dialoge-Abende, immer wieder seit Beginn ihrer Karriere Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre, sind für Sasha Waltz Freiheitsräume zum Ausprobieren und Neuerfinden – die berühmtesten waren die im Jüdischen Museum, im Neuen Museum, im Palast der Republik, um nur einige zu nennen. Und hier spürt man wieder die Lust am Experimentieren. Hier sind Versuche in erzählerischem Tanz mit einfacher direkter Emotionalität zu sehen und in den Bewegungen Versuche, Stockungen und Stauungen aufzulösen, wieder flüssig werden zu lassen. Es gab etliche berührende Momente und einige für Sasha Waltz neue Bewegungsformen und sie hat diesmal mit ihren aus aller Welt stammenden älteren und jüngeren Tänzerinnen und Tänzern die richtige Mischung gefunden zwischen ausdrucksstarkem Sich-Selbst-In-Szene-Setzen und Den-Anderen-Raum-Lassen und Auf-Sie-Reagieren.'' schreibt Frank Schmid auf rbbKultur

 

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