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''Manchmal gehe ich in neue Stücke ohne vorher wissen zu wollen, was mich da erwartet. So geschehen heute Abend - es war ein Spontanentschluss. (...)
War aber alles irgendwie nur Bla-bla-bla. 
Nicht eine Geschichte aus dem Brei, der irgendhin berührt hätte oder wo man sich wenigstens hätte "bloß" krumm und schief lachen können. Kein Sentiment und keine Ironie!! 
Und 90 quälende Minuten dauerte dieses Gequatsche.'' schriebt Andre Sokolowski am 23. Februar 2016 auf KULTURA-EXTRA
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''Die Lust am Leben und Feiern ist Podsekalnikow am Ende wichtiger als in einem Anflug von Größenwahn die Mächtigen, die ihn scheinbar vergessen haben herauszufordern. Marx und Massen gefallen ihm nicht. Doch der Anruf im Kreml bleibt folgenlos. An Podsekalnikows Bahre schneit es Ewigkeit. „Alle Errungenschaften, Weltbrände, Eroberungen, alles das, behaltet es für euch. Aber mir, Genossen, mir gebt nur ein ruhiges Leben und ein ausreichendes Gehalt.“ sagt er schließlich, aus dem Rausch erwacht. Tsivanoglou gibt genussvoll den Underdog als Hans Wurst mit einem lachenden und weinenden Auge. Es wird sich ein anderer in seinem Namen erschießen. Märtyrer sterben nie aus. 
Das wirkt durchaus schmissig, aber auch etwas drollig und viel zu harmlos. Es fehlt der echte Irrwitz, wenn da nicht noch im rechten Moment Carmen-Maja Antoni aus der Rangloge den Brief Michail Bulgakows an Stalin verlesen würde, in dem der Autor des ebenfalls nicht ganz systemkonformen Romans Der Meister und Margarita für den verbannten Kollegen Erdman bitten würde. Ein aktueller Bekennerbrief als Antwort aus der anderen Loge wäre auch nicht verkehrt gewesen.'' schreibt Stefan Bock am 19. Februar 2016 auf KULTURA-EXTRA
Kritik zu: Borgen
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''So zeigt sich die Inszenierung zu Beginn auch eher wie eine szenische Leseprobe am großen Konferenztisch, bei der zunächst die verschiedenen Charaktere vorgestellt werden mit ihren Parteizugehörigkeiten und Verbindungen untereinander. Die SchauspielerInnen Stephanie Eidt, Sebastian Rudolph, Tilman Strauß und Regine Zimmermann schlüpfen dabei immer wieder durch das Aufsetzen von Perücken, Bärten und Brillen in die einzelnen Figuren. Ganz wie in einem Fernsehstudio kommen Teleprompter zum Einsatz, von denen der Text abgelesen wird. Live gefilmt Großaufnahmen und Standbilder werden auf Videoscreens übertragen. Spielerisch ist das alles ganz auf Parodie angelegt. Wir erleben nun nach dem überraschenden Wahlsieg von Birgitte Nyborg die schwierige, intrigenreiche Regierungsbildung mit Bloßstellungsversuchen der Gegner, Erpressungsversuchen von Hinterbänklern und Stimmenfang mit kleinen Zugeständnissen.'' schreibt Stefan Bock am 16. Februar 2016 auf KULTURA-EXTRA

 

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