„Es wird nie mehr gelogen als vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ (Louis Berger)

„Die Stachelschweine“, das erste politische Nachkriegskabarett in Deutschland, geht wieder mit der Zeit und der politischen und medialen Entwicklung und bringt mit „Drei Lügen zu viel“ - einer Neufassung des Erfolgsstücks „Gelogene Wahrheiten“ von Frank Lüdecke und Sören Sieg - eine Satireshow der Extraklasse auf die Bühne.

Am Freitag, den 22. Oktober 2021, nahmen wir um 20 Uhr in dem urigen Theater im Untergeschoss des Europa-Centers, das 331 Sitzplätze im Parkett und an Tischen und eine Lounge im Eingangsbereich bietet, Platz und freuten uns auf die Show.

Wovon handelt die Satireshow „Drei Lügen zu viel“?
2022 – Corona ist endlich besiegt. Doch ein neues Virus greift die Menschheit an und diesmal ist es viel schlimmer, denn das neue Virus zwingt die Menschen dazu, immer und überall die Wahrheit zu sagen. Die Folgen sind katastrophal: Die Scheidungsrate steigt, die Welt kommt hinter das Geheimnis der Fleischindustrie, die Renten werden abgeschafft, Bayern will unabhängig werden.
Angela Merkel ruft eine Task-Force ins Leben: Drei Auserwählte in einem Geheimbunker am Potsdamer Platz sollen in nur 24 Stunden eine Strategie entwickeln, um das Virus zu besiegen. Können sie die Menschheit retten?

Dem großartigen Trio Jenny Bins, Mirja Henking und Steven Klopp haben wir es zu verdanken, dass die Show ein Brüller war und die Lachmuskeln des Publikums im fast vollbesetzten Zuschauersaal strapaziert wurden. Mirja Henking und Steven Klopp beginnen die Show und stellen eine Vater-Sohn-Beziehung dar. Doch keine gewöhnliche, sondern die zwischen Gott und seinem Sohn Jesus. Jesus ist mit den vielen Schöpfungen seines Vaters nicht zufrieden und schickt daher den Menschen einen neue Seuche an den Hals: das Wahrheitsvirus, das unsere Zivilisation fast ausrottet.

Unten auf der Erde sucht die Regierung fieberhaft nach einer Lösung und beruft daher drei Experten zusammen. Doch leider sind der Vier-Sterne-General, die Medizinnobelpreisträgerin und der CEO eines Weltkonzerns verhindert. Aber es gibt einen würdigen Ersatz: eine Neuköllner Streifenpolizistin (Jenny Bins), einen Psychiater aus Mecklenburg-Vorpommern (Steven Klopp) und die Gleichstellungsbeauftragte für Britz-Buckow-Rudow (Mirja Henking).

Doch es blieb nicht nur bei dieser Szene. Viele weitere folgten: eine Wohnungsbesichtigung, bei der die arrogante Maklerin dem belgischen Ehepaar eine überteuerte Wohnung verkaufen möchte; die Pflegeeinrichtung „Winterruhe“, wo osteuropäische Pfleger für Niedriglöhne arbeiten; eine Fleischerin, die erklärt, dass in der Wurst kein Fleisch steckt etc.

Zu meinen zwei Lieblingsszenen gehörten: Beim Rapport der beiden Soldaten bei der Generalin waren wir nur am Lachen. Die Generalin mag keine Flüchtlinge und keine Ostzonalen und muss sich den Bericht von einer Soldatin aus Leipzig und mit einem sächsischen Akzent anhören – herrlich! Dazu noch die Kritik an der nicht vorankommenden Digitalisierung in Deutschland.
Bei der Pressekonferenz des japanischen Ministers lagen wir vor Lachen auf dem Boden. Der Japaner versteht nicht die Arbeitsmentalität der Deutschen. Ein Herzinfarkt sei in Japan keine Krankheit, sondern eine Motivation, weiter zu arbeiten. Wie kann eine Arbeitswoche in Deutschland nur 38 Stunden dauern, wenn der Tag 24 Stunden hat?! Zum Brüllen komisch!

Mein Fazit: Die neue politische und sozialkritische Show „Drei Lügen zu viel“ in „Die Stachelschweine“ beschäftigt sich mit allen Themen, die in Deutschland aktuell sind: die unmenschlich hohen Immobilienpreise, die fehlgeschlagene Digitalisierung in Deutschland und die Angst vor einem neuen Virus.
„Drei Lügen zu viel“ ist eine sehr gelungene Gesellschaftssatire, die einen Sketch nach dem anderen bringt und das Publikum sehr gut unterhält. Empfehlenswert, nicht nur für politisch Interessierte!

Praktische Hinweise: In „Die Stachelschweine“ gilt weiterhin die 3G-Regel. Die Show dauert ca. 2 Stunden (mit einer Pause dazwischen).

Text © E. Günther ("Mein Event-Tipp")
„Ich schreib an Sie – muss ich's begründen? / Sagt dies nicht mehr, als Worte tun? / Sie dürfen, wenn Sie's richtig finden / Mich strafen mit Verachtung nun.“ -
Diese emotionalen Zeilen eines Briefes entstammen einer Weltliteratur: dem Versroman „Onegin“ von Alexander Puschkin. Es gibt unzählige Theaterstücke, zahlreiche Opern, die sich dieser herzzereißenden Geschichte über Tatjana und Onegin annehmen, doch nur John Cranko hat aus Puschkins Versroman ein Ballett gemacht.

Am Samstag, den 2. Oktober 2021, hatte ich endlich die Gelegenheit, diesen Klassiker als Ballett in drei Akten (sechs Szenen) in der Staatsoper Unter den Linden zu sehen, das als eines der wichtigsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts gilt.

Doch wovon handelt Puschkins „Onegin“?
Eugen Onegin, ein junger und selbstverliebter Aristokrat, ist von seinem Leben in der Großstadt gelangweilt und reist deswegen mit seinem Freund Lenski aufs Land. Dort trifft er sowohl Lenskis Verlobte Olga als auch die schüchterne und mit ihren Büchern beschäftigte Tatjana. Die junge und unerfahrene Tatjana verliebt sich sofort in Onegin und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin zerreißt den Brief vor Tatjanas Augen und weist sie ab. Tatjana ist am Boden zerstört. Zudem fordert Lenski Onegin zum Duell auf, weil dieser unehrenhaft mit seiner Verlobten Olga auf dem Ball tanzt.
Zehn Jahre später trifft Onegin, der sich charakterlich verändert hat, wieder Tatjana, die inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin geworden ist. Er erkennt, was er in Tatjana hatte und verliebt sich in sie, was er ihr in einem Brief kundtut. Doch diesmal ist alles anders, denn Tatjana ist nicht mehr das naive Mädchen von damals.

Mit seiner Choreografie und Inszenierung hat John Cranko ein Ballett erschaffen, das einen hohen technischen und tänzerischen Anspruch an seine Balletttänzer hat. Allerdings wird auch darstellerisch den Tänzern alles abverlangt, denn sie müssen eine Persönlichkeitsentwicklung glaubhaft dem Publikum vermitteln. Und dies gelang an dem Abend allen, vor allem Yolanda Correa, die die Rolle der Tatjana in „Onegin“ tanzt.

Am Anfang lernt der Zuschauer Tatjana als eine unschuldige und naive junge Frau kennen, in der eine große, aber eine unschuldige, Liebe für den Dandy Onegin entflammt wird. Voller kindlicher Zuversicht schreibt sie einen Liebesbrief an Onegin und träumt leidenschaftlich von ihm. Onegins Zurückweisung und die damit verbundene Demütigung brechen ihr das Herz und lassen sie verzweifelt zurück.
Zehn Jahre später begegnet sie ihrer Jugendliche erneut. Doch vieles hat sich in ihrem Leben inzwischen verändert. Sie ist mit dem Fürsten Gremin verheiratet und ist eine stolze und selbstbewusste Frau mit Ehrgefühl geworden: „Ich liebe Sie (wozu's verhehlen?), / Doch gab man einem andern mich; / Ihm werd ich treu sein ewiglich.“ So entsagt sie am Ende der Geschichte der Leidenschaft und ihrer noch immer vorhandener Liebe für Onegin und hört auf die Vernunft, indem sie bei dem Fürsten Gremin bleibt.
Yolanda Correa Frias gelingt es perfekt, diese persönliche Entwicklung und Tatjanas Zerrissenheit glaubhaft zu vertanzen und dem Publikum darstellerisch zu vermitteln. So leidet man zweimal im Publikum mit ihr: das erste Mal, als Tatjanas reines Herz von Onegin zurückgewiesen wird und das zweite Mal, als die tugendhafte Tatjana sich für ihre Ehe statt für ihre Liebe entscheidet.

Onegin ist ein gelangweilter Dandy aus der Großstadt, der empathielos durch das Leben stolziert und dabei vielen Menschen weh tut. Für Tatjanas Liebesbrief hat er deswegen nur Verachtung übrig und zerreißt ihn spöttisch vor ihren Augen. Die Gefühle der anderen interessieren nicht – so auch nicht die seines loyalen Freundes Lenski, als er mit dessen Verlobten auf einer öffentlichen Veranstaltung hemmungslos tanzt.
Aber nach zehn Jahren hat auch er einen Reifeprozess durchlaufen. Er möchte nicht mehr das sinnlose Leben eines Herumtreibers führen und erkennt in Tatjana seine wahre und einzige Liebe. Diesmal schreibt er ihr einen emotionalen Liebesbrief und wirft sich ihr vor die Füße. Doch diesmal bekommt der Verführer nicht das, was er möchte. Tatjanas Ehrgefühl ist stärker als ihre Liebe zu ihm.
Mit Alexei Orlenco gelingt dem Staatsballett Berlin eine ideale Besetzung des Antihelden Onegin. Man hasst den jungen Onegin, fühlt mit dem älteren Onegin und ist von den tänzerischen und darstellerischen Qualitäten des Alexei Orlenco bezaubert.

Auch die Figur Olga, Tatjanas Schwester, spielt eine wichtige Rolle in der dramatischen Geschichte „Onegin“. Mit ihrem Verlobten Lenski ist sie glücklich verlobt und auch so führt sie ein unbeschwertes Leben. Doch handelt sie auf dem Ball unbedacht und kopflos, wenn sie mit Onegin wild tanzt. Sie verletzt damit die Ehre ihres Verlobten, was für ihn und damit auch für sie in einer Tragödie endet. Iana Balova bringt Olgas Sorg- und Kopflosigkeit authentisch auf die Bühne, indem sie ihren Charakter in einem leichtfüßigen Tanz ausdrückt.

Der Dichter Lenski liebt seine Verlobte Olga und ist seinem Freund Onegin loyal ergeben, obwohl beide Männer unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Tatsache, dass sein bester Freund mit seiner Verlobten sorgenfrei vor den Augen der Gesellschaft herumwirbelt, verletzt und entehrt ihn. So muss er für die damalige Zeit die einzig logische Entscheidung treffen: Lenski fordert Onegin zu einem Duell auf und weist Onegins Versöhnungsangebote von sich.
Am Ende bezahlt er das mit seinem Leben und lässt seine Verlobte von Trauer erfüllt zurück.
Alexander Bird interpretiert sehr gut die Rolle des liebenden und eifersüchtigen Lenski und berührte mich an dem Abend stark mit seiner tänzerischen Soloszene kurz vor dem Duell.

Fürst Gremin ist Tatjanas Ehemann und bringt mit seinem würdevollen Charakter Sicherheit in Tatjanas Leben, was sehr gut von Konstantin Lorenz umgesetzt wird.

Reid Andersons Einstudierung wurde von allen Beteiligten ausgezeichnet auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden vertanzt. Die Balletttänze waren intensiv und leidenschaftlich. Sie haben mich berührt wie bei Birds Soloszene, erzeugten bei mir Gänsehaut - vor allem mit dem innigen Pas de Deux von Correa und Orlenco in Tatjanas Traumsequenz – und wühlten mich mit dem leidenschaftlichen und berauschenden Pas de Deux der beiden Hauptprotagonisten am Ende nach Onegins Liebeserklärung auf. Cranko und Anderson gelingt es, mit der Choreografie die emotionalen Zuständen der Figuren zu visualisieren und die Zuschauer diese Gefühle komplett fühlen zu lassen.

Peter I. Tschaikowskys Musik, eingerichtet und instrumentalisiert von Kurt-Heinz Stolze, unterstützte dabei die Ergriffenheit der Zuschauer. Die Musik basiert auf Kompositionen von Peter I. Tschaikowsky, allerdings ohne auch nur einen einzigen Takt aus seiner Oper „Onegin“ zu verwenden. Unter der musikalischen Leitung von Paul Connelly (Staatskapelle Berlin) hörten wir 46 Klavierwerke von Tschaikowsky, darunter die Ouvertüre-Fantasie „Romeo und Julia“ und Teile der Oper „Cherevichki“.

Auch die Stimmung des Versromans „Onegin“ wird von Elisabeth Dalton (Bühne und Kostüm) und Gerd Neubert (Bühnenbildassistenz) hervorragend interpretiert: die Atmosphäre der ländlichen Bauerntänze am Anfang, das bürgerliche Milieu auf Tatjanas Geburtstagsball und der aristokratische Ball am Ende – alles detailgetreu abgebildet.

Mein Fazit: John Cranko hat Puschkins Versroman „Onegin“ als Handlungsballett glänzend interpretiert und damit eines der intensivsten und emotionalsten Meisterwerke der Ballettgeschichte des 20. Jahrhunderts geschaffen. In der Adaptation 2021 in der Staatsoper Unter den Linden stimmt einfach alles: die herausragenden Balletttänzer, die auch begnadete Darsteller sind, die leidenschaftlichen und aufwühlenden Tänze, die gefühlvolle Musik und das authentische Bühnenbild. Neben dem Ballett „Der Nussknacker“ gehört „Onegin“ ab jetzt zu meinen Lieblingsballettaufführungen. Ein Must-See, am 27. November 2021 um 19:30 Uhr in der Staatsoper Unter den Linden wieder zu erleben.

Praktische Hinweise: Die Ballettaufführung dauert 140 Minuten (mit zwei Pausen). In der Staatsoper Unter den Linden gilt weiterhin die 3G-Regel.

Text © E. Günther ("Mein Event-Tipp")
„Ohne Glaube an ihre Dauer wäre die Liebe nichts, nur Beständigkeit macht sie groß.“ (Honoré de Balzac)

Diesem wunderschönen Thema – der Liebe, die die Zeit überwindet – widmet sich seit dem 7. August 2021 die neue und 11 Millionen teure schillernde Show „ARISE Grand Show“ im Friedrichstadt-Palast. Am Freitag, den 3. September 2021, wurden auch wir Zeuge davon, dass die Liebe über die Zeit siegen wird.

Das Leben des Fotografen Cameron (von Frank Winkels authentisch verkörpert) scheint perfekt zu sein. Mit seiner Liebe, die gleichzeitig auch seine Muse ist, reist er um die Welt und genießt das Leben. Doch eines Tages stirbt seine große Liebe und nimmt Cameron jeden Funken Hoffnung. Gefangen in Bildern, die ihn an die unbeschwerte Zeit mit ihr erinnern, kann er die Vergangenheit nicht hinter sich lassen. Gemeinsam mit der Zeit, dem Licht und einer Muse taucht er in eine Welt voller farbenprächtiger Bilder ein.

Auch das Publikum wird in eine wunderschöne Welt aus emotionalen und farbenfrohen Bildern mitgenommen und begleitet Cameron auf seiner Reise zu sich selbst. 33 spektakuläre Revuenummern von unglaublicher Intensität begeistern den Zuschauer in der Show.

Die Live-Musik der Showband unter der Leitung des Dirigenten
Daniel Behrens ist eine Mischung aus Elektro-Pop, Funk, Balladen und Hip Hop und animiert zum Träumen und zum Mitgrooven auf den Sitzen. Zwei der Lieder hat Conchita WURST geschrieben.
Tertia Botha als das Licht, Olivier St. Louis als die Zeit und
Laurie Hagen als die Muse bilden auf der Bühne eine künstlerische Symbiose und sorgen mit ihrem Gesang für unvergessliche Momente.

Mal wieder landet der Friedrichstadt-Palast mit seinen Choreografen einen Coup: Neben Alexandra Georgieva, der Choreografiekönigin des Balletts im Friedrichstadt-Palast, kreieren diesmal Ohad Naharin, seit 1990 Leiter der „Batsheva Dance Company“, Ashley Wallen, der die Tanzszenen für den Film „The Greatest Showman“ auf die Beine gestellt hat, und der ehemalige Startänzer Eric Gauthier, einzigartige und gefühlsbetonte Choreografien in der Show „ARISE Grand Show“.
Für immer unvergessen bleibt Naharins neue Interpretation von "Echad Mi Yodea": Männer auf Stühlen und mit gleichen Anzügen entledigen sich nach und nach ihrer Schuhe, ihrer Hemden und Hosen und damit auch ihrer inneren Lasten.

Dass das Publikum für über zwei Stunden in eine farbenreiche Welt mitgenommen werden kann, verdanken wir auch Frida Arvidsson, die ein bombastisches Bühnenbild geschaffen hat, und dem in Paris lebenden Modeschöpfer Stefano Canulli und seinen fantasievollen Kostümen. Vor allem die vielfarbige Unterwasserwelt mit den sprudelnden Fontänen hat es mir hier angetan. Der Fotograf Kristian Schuller, vielen aus der TV-Show „Germany’s Next Topmodel“ bekannt, sorgt mit seinen Bildern für eine weitere Intensität der erzählten Geschichte.

Die Akrobaten im Friedrichstadt-Palast sind auch diesmal eine Augenweide. Bei den Salti und Pirouetten - an zwei gegenüberstehenden Schaukeln - der Artistentruppe „Russian Swing Act“ von Alexey Pronin und dem halsbrecherischen Flying Trapez Act von The New Flying Caceres blieb dem Publikum oft der Atem stehen. Der begeisterte Applaus am Ende der Programmpunkte und am Showende war mehr als berechtigt.

Mein Fazit: Dem Regisseur Oliver Hoppmann gelingt mit „ARISE Grand Show“ eine zugleich glamouröse und nachdenkliche Show. Der Zuschauer fühlt mit der Figur Cameron, ihrer Zerrissenheit zwischen Licht und Schatten, Vergangenheit und Gegenwart und verinnerlicht die Botschaft der Show: Liebe ist stärker als die Zeit und überdauert mit ihrer mächtigen Kraft und Stärke alles. Man darf nur nie aufgeben und muss sich immer wieder vom Neuen erheben. Die intensiven und farbenprächtigen Bilder und die gefühlvollen und schnellen Lieder der Show berühren und unterhalten. „ARISE Grand Show“ ist ein Must-See, noch bis zum 24.11.2021 im Friedrichstadt-Palast.

Praktische Hinweise: Die Show dauert 2,5 Stunden (mit einer 30-minütigen Pause). Im Friedrichstadt-Palast gilt weiterhin die 3G-Regel. Das TÜV-geprüfte Hygienekonzept ist sehr gut durchdacht (Schachbrett-System im Zuschauersaal etc.). Es gibt eine
kostenlose Umbuchungsoption und eine Geld-zurück-Garantie bei Showausfall.

Text © E. Günther ("Mein Event-Tipp")