Kritik zu: Gift
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Schon bei der dritten Aufführung (Premiere: 9. November 2013) von Gift ist deutlich: das Deutsche Theater in Berlin hat einen neuen Publikumsliebling. Das Zwei-Mann-Stück der niederländischen Autorin Lot Vekemans entwickelt unter der bedachten Regie von Christian Schwochow einen enormen emotionalen Sog, ohne dabei auch nur einen Moment lang „pathetisch“ zu wirken.
Ein Mann (Ulrich Matthes) und eine Frau (Dagmar Manzel) treffen sich nach neun Jahren Trennung wieder. Ihre Beziehung zerbrach am Verlust des gemeinsamen Kindes, Jakob. Seitdem hat der Mann in Südfrankreich “ein neues Leben angefangen“, während die Frau in ihrer Trauer verharrt. Grund ihrer Zusammenkunft ist ein Brief, der ankündigt, dass die Gräber des Friedhofs, darunter auch Jakobs Grab, verlegt werden müssen, weil aus einer nahegelegenen Fabrik Gift ausgetreten sei. Während die beiden im Friedhofsgebäude auf das Eintreffen des zuständigen Mitarbeiters warten, entspinnt sich zwischen ihnen ein zunehmend vertrauliches Gespräch über das “Davor“ und “Danach“.  Weiterlesen →
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Den großen Existenzialisten Jean-Paul Sartre verlangte es danach, zu spielen. So schuf er in seinem 1943 verfassten Drehbuch Das Spiel ist aus eine von Determinismus geprägte Versuchsanordnung, die vom Tod aus einen Blick auf das Problem des Lebens ermöglicht. Das Deutsche Theater in Berlin hat dieses Drehbuch nun bearbeitet und unter Regie von Jette Steckel auf die Bühne gebracht. Am 28. März 2014 war Premiere. Weiterlesen →
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Claire Zachanassian, die Protagonistin in Friedrich Dürrenmatts Tragikkomödie Der Besuch der alten Dame kehrt als Multimilliardärin in ihr Heimatdorf Güllen zurück, um sich an ihrem einstigen Liebhaber Alfred für dessen Verrat an ihr zu rechen. Am Deutschen Theater Berlin tritt die „Rachegöttin“ Claire gleich in fünffacher Ausführung in Erscheinung. Regisseur Bastian Kraft ist eine Inszenierung gelungen, die die Radikalität und das Groteske in Dürrenmatts Stück unterstreicht. Premiere war am 19. April 2014. Weiterlesen →

 

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