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Nostalgie nach Schaffenspause
  · 25.06.22
Musikalisch ist das Trio weiterhin eine Klasse für sich. Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 haben die drei ihr eigenes Genre entwickelt: die glockenklaren Stimmen von Graue und Nell korrespondieren mit der Bass-Begleitung von Melzwig. Ihre Cover-Versionen verfremden Klassiker und Chart-Hits, verfremden die Genres und arrangieren sie neu zu Medleys. Damit haben sie eine treue Fangemeinde gewonnen.

Mit melancholisch-leisen Tönen führen sie in den Abend ein, werden im Lauf der zwei Stunden Slapstick-hafter und komödiantischer. Manche Gags und Clownerie-Gesten sind schon aus den Programmen der „Muttis Kinder“-Erfolgswelle des vergangenen Jahrzehnts vertraut und wirken nicht mehr ganz frisch. Zum Jubiläum bieten sie eine Mischung aus vertrauten Songs, sparen aber ihre größten Hits aus, und mischen auch ein paar neu einstudierte Lieder darunter.

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