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Wut-Oratorium mit diverser Besetzung
  · 29.05.21
Die erdrückende Enge und das Gefühl der Fremdheit werden in der ersten Stunde des Stücks quälend spürbar, da Uraufführungs-Regisseur Florian Fischer das Schauspieler*innen-Ensemble in ein streng stilisiertes Regiekonzept zwängt, das stark an die Arbeiten von Susanne Kennedy erinnert. Der Text wird nur per Schriftband eingeblendet oder kommt aus dem Off, die drei Generationen, die sich in einem tristen Wohnzimmer treffen (Bühne: Lilli Anschütz), haben sich hinter Masken verschanzt und tragen Einheitslook (Kostüme: Henriette Müller).

Die erdrückende Enge und das Gefühl der Fremdheit werden in der ersten Stunde des Stücks quälend spürbar, da Uraufführungs-Regisseur Florian Fischer das Schauspieler*innen-Ensemble in ein streng stilisiertes Regiekonzept zwängt, das stark an die Arbeiten von Susanne Kennedy erinnert. Der Text wird nur per Schriftband eingeblendet oder kommt aus dem Off, die drei Generationen, die sich in einem tristen Wohnzimmer treffen (Bühne: Lilli Anschütz), haben sich hinter Masken verschanzt und tragen Einheitslook (Kostüme: Henriette Müller).

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