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Buchstabensuppig
  · 29.06.20
''Das immerlustige Einzel- und Gruppengeplapper hatte was von Buchstabensuppe oder Scrabbeln mit Soße. Am besten noch dieser Prolog-Ausraster, wo dann die Performerin sich über all die derzeit üblichen Abstands- und Hygieneregeln - jede(r) fügt denselbigen meist noch ein individuelles i-Tüpfelchen zu - voller Emphase ausließ.

Danach inflationierte es heterogen. Hundkater mit grillglutverbranntem Schwanz, Geranienkasten hinter Stacheldraht wegen herumscheißenden Katzen, eine CD mit dich umschlingenden Liedern, schwarzäugige Susannen, Liebe & Faschismus usf. Das Schöne des Events war, dass man die Theaterleute live aus Fleisch und Blut so vor sich hatte. Endlich wieder!!'' schreibt Andre Sokolowski am 25. Juni 2020 auf KULTURA-EXTRA
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