Kritik zuBomb
2.0/5
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Kunst & Krieg und Dies & Das
  · 17.02.20
''Das Merkwürdige der erlebten Inszenierung war, dass zwar viel, allzu viel gesprochen wurde - und obgleich diesen viel, allzu vielen Sprechvorlagen zwar diverses Spielen und Gespieltsein (auch Musik von/mit Ioan Hamza, David Schwarz gab es zu hören) in Eva Veronica Borns Bühnenbild zur Beimischung geriet - , der willige Betrachtende hingegen seine Augen währenddessen hätte schließen können, ohne an dem Sinn bzw. Unsinn des von ihm zu Hörenden jemals zu zweifeln sprich: Text sowie Szenen liefen völlig voneinander unabhängig, und das Eine hatte mit dem Anderen höchstscheinbar kaum etwas zu tun.

Bomb wären, wie es die Autorin vorbestimmte, "Variationen über Verweigerung". Und was dann meine (!) Hör- und Sehbereitschaft zu dem Diesbezüglichen betraf, ging Yasurs Rechnung prima auf.'' schreibt Andre Sokolowski am 17. Februar 2020 auf KULTURA-EXTRA
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