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Tanz im August
  · 20.08.19
''Duncan unterlegte ihren Solo-Auftritten recht "spärliche" Musiken, meistens kurze und wahrscheinlich live gespielte Stücke für Klavier, nach denen sie dann tanzte. 

Die Performance gestern Abend demonstrierte das - durch einen jeweils dreimaligen Durchlauf (1. unkommentiertes Original, 2. musiklos mit kommentierten Schrittfolgen, 3. mit Musik und Kommentar) - an einigen markanten Beispielen; die Tänze Mutter oder Revolutionär, beide auf Klavieretüden von Skrjabin, fielen dabei rahmensprengend ins Gewicht. 

Elizabeth & Sheila integrierten außerdem zehn Leute aus dem Publikum in die Performance, und zu zwölft studierten sie dann einen Teil eines Chopin-Preludes - wieder in einem dreimaligen Ablauf - ein. Schon unvergesslich.'' schreibt Andre Sokolowski am 19. August 2019 auf KULTURA-EXTRA
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