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Faszinierender Doppelabend gegensätzlicher Körperlichkeiten
  · 18.02.19
''Diese beiden Choreografien mit ihren gegensätzlichen Körperlichkeiten und Bewegungstechniken zu verbinden, das fast brutal-harte und direkte technoide Automaten-Tanz-Stück von Sharon Eyal und das ins Weiche und Ferne strebende, Balancen suchende Stück von Anouk van Dijk ist eine bestechende Idee. Ein glänzender Abend des Staatsballetts – diesmal wieder mit zwei radikal modernen Stücken.

In zwei Wochen geht es dann mit der Rekonstruktion eines der großen klassischen Ballette weiter, mit "La Sylphide". Johannes Öhmanns riskanter Spielplan der ersten Saison, der wagemutige Parcours zwischen Moderne und Klassik, erlebt also in diesen Wochen seinen Höhepunkt – bis jetzt funktioniert das hervorragend.'' schreibt Frank Schmid auf kulturradio.de
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