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Schein und Sein
  · 09.04.18
''Funktioniert diese Kombination? Herzog Blaubart ist ein beklemmendes Schattenspiel, das von den zu erahnenden Schrecken lebt, der Bajazzo dagegen ein leidenschaftliches Eifersuchtsdrama mit fast schon plakativer Bühnenwirkung - unterschiedlicher können zwei Stücke kaum sein. (...)

Den Spagat von der impressionistisch angehauchten Spätromantik zum expressiven Verismo Leoncavallos schafft Christoph Gedschold ohne Probleme und zeigt, dass beides an einem Abend spielbar ist. 

Am Ende gibt es jede Menge Applaus und Bravi für die Solisten, den Dirigenten und vor allem auch für Anthony Pilavachi. 

Fazit: I Pagliacci ohne die Cavalleria rusticana? Ja das funktioniert tatsächlich. Denn gerade der musikalische als auch szenische Kontrast zwischen dem fantastisch anmutenden Blaubart und dem knallig-brutalen Pagliacco ist ziemlich reizvoll, auch wenn die Inszenierung des Blaubarts einige Schwächen offenbart, aber ein Besuch der Pagliacci lohnt auf jeden Fall!'' schreibt Eva Hauk am 8. April 2018 auf KULTURA-EXTRA
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