3.4/5
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Der Krieg als Show und Spektakel
  · 26.02.18
''Der Abend hat eine sehr eigene, abstrakte Form, die dem Inhalt gut tut. Der Regisseur Sebastian Nübling ist bekannt dafür, dass er die Schauspieler zu einem sehr körperlichen Spiel animiert. Das klappt hier unterschiedlich gut: Einige  – zum Beispiel Kenda Hmeidan, Mazen Aljubbeh und Karim Daoud – machen das sehr gut. Andere fremdeln etwas mit diesem pantomimischen Spiel.

Aber: Dieser Abend erzählt eindringlich vom Krieg als Spektakel und Show, bei der wir alle Zuschauer sind. Und dieser düstere, groteske Totentanz packt einen, wenn man sich darauf einlässt.'' schreibt Mounia Meiborg am 26. Februar 2018 auf kulturradio.de
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