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Bewertung und Kritik zu

L’INCORONAZIONE DI POPPEA (DIE KRÖNUNG DER POPPEA) 
von Claudio Monteverdi
Regie: Isabel Hindersin 
Premiere: 2. Februar 2018 
UNI.T - Theater der UdK Berlin

Zum Inhalt: Die Götter schießen eine Wette ab: Wer ist mächtiger, die Tugend, die Macht oder die Liebe? Die Liebe gewinnt. Aber um welchen Preis? Grausamkeit und Tod ebnen ihren Weg. Nero gilt als einer der grausamsten Despoten der Geschichte, dennoch liegt er als Liebender Poppea so zerbrechlich und ausgeliefert zu Füßen. Das ewige Rätsel um die Abgründe und Widersprüche der menschlichen Seele, zeitlos, ungelöst.

Mit: Vilja Riutamaa, Eduardo Rojas, Heain Youn, Devi Suriani, Matwej Korshun, Marie Sofie Jacob, Tae Kyu Kim, Kyoungloul Kim, Charlotte Schetelich, Benjamin de Wilde, Glenn Daly

Musikalische Leitung: Amaru Soren
Regie: Isabel Hindersin
Bühne und Kostüme: Alina Manali Bader (Studiengang Kostümbild)


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5.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Absolut sehenswert
  · 05.02.18
''Beeindruckend auch Matwey Korshun aus Weißrussland in der Rolle des Philosophen Seneca – eine wunderbar geschmeidige, warme Bassbaritonstimme und für mich die Entdeckung des Abends.

Auch die Instrumentalisten agierten auf hohem Niveau, bis auf kleinere Probleme mit der Stimmung der Darmseiten, die aber ja auch versierten Profis bisweilen Kopfzerbrechen bereiten. Ein Barockensemble, das so spielte, als ob es seit Jahren schon als Formation auftritt. Das lag am musikalischen Leiter, dem Dirigierstudenten Amaru Soren aus Rio de Janeiro. Er hatte die Fäden vom Cembalo aus immer in der Hand, führte die jungen Sängerinnen und Sänger über die ein oder andere Klippe hinweg, eben so, wie es sein soll.

Auch und gerade wegen der Internationalität der Mitwirkenden ist diese Produktion absolut sehenswert – ein faszinierendes Spiegelbild der weltoffenen Hauptstadt Berlin. Und ein perfektes Beispiel, wie man über die Musik des Barock-Urvaters Monteverdi junge Künstler aus aller Welt zusammenführen kann.'' schreibt Claus Fischer auf kulturradio.de
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BERLIN
3.3
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