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Bewertung und Kritik zu

TWILIGHT // Butoh-Tanz
Motimaru Dance Company
Premiere: 7. Oktober 2016  
Acker Stadt Palast Berlin

Zum Inhalt: TWILIGHT erinnert an den Ursprung der menschlichen Kunst – im Geiste der experimentellen Avant-Garde untersucht es die Realität hinter Dualismen, auf die moderne Wissenschaft keinen Zugriff hat. Diese neue Version des Stückes wurde in der japanischen Tanzszene gefeiert und wird erstmals in Berlin aufgeführt

Motimaru Dance Company 

Live-Music: Hoshiko Yamane


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Meditativ
  · 01.10.17
''Motoya Kondo & Tiziana Longo (diese zwei PerformerInnen) wiegen, strecken, bäumen, wackeln, zittern ihre beiden Körper, dass man stellenweise meint, es wären dehn- und schlenkerbare Gummipuppen, die sich so vor ihrem Publikum entfalten; ihr erzeigtes Glieder-, Rumpfarbeiten lässt uns einen Grad an Körperbeherrschtheit erahnen, der fast menschenunmöglich erscheint... 

Erst ab der Hälfte dieses einstündigen Stücks wird sichtbar, wo und was die Köpfe der zwei TänzerInnen sind - sie hatten ihre langen schwarzen Haare während der Performance über ihr Gesicht "gehängt"... 

Aus Blumenblüten exponieren Menschen oder umgekehrt... 

Der dritte der drei musikalischen Akustik-"Blöcke" klingt etwas wie Arvo Pärt - Hoshiko Yamane zaubert aus ihrer Bratsche schier betörende Musik... 

Am Schluss (ohne Geräusche) steht das Paar Motoya Kondo & Tiziana Longo fern-stillschweigend vor uns, mit dem Rücken an der Wand... 

Großartig!!!!!'' schreibt Andre Sokolowski am 1. Oktober 2017 auf KULTURA-EXTRA
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